Die Bonner Behörde reagiert damit auf zahlreiche Anfragen zu Sonderregelungen, die eine Aussetzung oder Reduzierung der EEG-Umlagepflicht bei Erneuerbaren-Anlagen ermöglichen. Im Leitfaden geht sie zudem auf Mitteilungspflichten der Betreiber ein.
Zwei Zuschläge aus Ausschreibungsrunden von 2018 und 2019 mit einem mittleren Zuschlagswert von knapp unter 6 Cent pro Kilowattstunden werden mit dem Projekt eingelöst. 11.000 bifaziale Solarmodule sind für die Anlage aufgeständert worden. Für künftige Projekte liebäugelt Next2Sun auch mit dem Einsatz von Heterojunction-Modulen, wie sie Meyer Burger ab kommendem Jahr in Deutschland produzieren will.
Der Spatenstich für das von Wien Energie beauftragte Projekt ist erfolgt. Bis zum Jahresende soll einer der größten Solarparks Österreich ans Netz gehen und ab dem kommenden Frühjahr die Schafe zwischen den Modulen weiden.
Interview: Frank Averdung, CEO von Oxford PV, spricht mit pv magazine über den Stand bei der Entwicklung der disruptiven Solarzellentechnologie und über das Produkt. Außerdem erklärt er, welche Rahmenbedingungen eine Skalierung im Gigawattmaßstab möglich machen würden.
Der Landeswirtschaftsminister hat die bislang größte schwimmende Photovoltaik-Anlage in Nordrhein-Westfalen eingeweiht. Es ist das erste derartige Projekt von Rheinland Solar, wobei die Unterkonstruktion vom Projektpartner Hülskens selbst entwickelt wurde. Der erzeugte Solarstrom wird vom benachbarten Kieswerk genutzt.
Nach 15 Monaten Bauzeit ist die neue Produktionsstätte mit einer geplanten 2,5 Gigawattstunden Jahreskapazität in Betrieb. Die Weichen für eine Verdopplung der Produktionskapazität sind bereits gestellt. Zudem setzt Akasol auf Nachhaltigkeit mit einer großen Photovoltaik-Dachanlage und mehr als 70 Ladesäulen für Elektroautos.
Drei Zuschläge konnte sich der Schweriner Energieversorger sichern. Bei den drei kombinierten Photovoltaik- und Speicherprojekten wird erstmals die selbstentwickelte Batteriestation „WBS 2000“ zum Einsatz kommen.
Bis 2030 strebt der süddeutsche Energiekonzern die Halbierung seiner CO2-Emissionen an. Dazu sollen auch Fuel-Switch-Optionen geprüft werden. EnBW hat ein umfassendes Maßnahmepaket zur ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit verabschiedet.
Der Verband weist daraufhin, dass Photovoltaik-Anlagen unbedingt bis Ende Januar 2021 im Marktstammdatenregister verzeichnet werden müssen. Dann endet die Übergangsfrist und es droht ein Stopp der Solarförderung für die Betreiber.
Die Suche nach einem Standort für die Atommüll-Endlagerung hat Phase 2 erreicht: Regionen, die prinzipiell geologisch geeignet sein sollen, wurden genannt. Schon bricht der Streit los. Der Freistaat Bayern betrachtet die Zugehörigkeit zu seinem Territorium als Ausschlusskriterium. Das AKW-lose Sachsen-Anhalt will nicht Müllhalde der Atomkraftnutzer werden. „Ausschließlich wissenschaftliche Kriterien“: unmöglich! Dass ausschließlich geologisch-wissenschaftliche Kriterien ausschlaggebend […]