In einem pv magazine-Webinar erklärte Marco Augustin, Director Engineering Energy Storage bei Senec, gemeinsam mit Sebastian Kawollek, Head of Customer Success von Accure, wie der „Smart Guard“ mehr Sicherheit für Photovoltaik-Heimspeicher bringen soll. Die Flut der Fragen ließ sich nicht in den 60 Minuten bewältigen, doch Senec hat im Nachgang noch einige wichtige Fragen beantwortet und zu verschiedenen Themenkomplexen Stellung bezogen.
Auf dem Dach des Herblinger Marktes ist durch eine Explosion eine Photovoltaik-Dachanlage teilweise zerstört worden. Die Ursachenforschung läuft auf Hochtouren, doch Swissolar berichtet von einer möglichen Gasansammlung unter der Drainagematte, die die Verpuffung ausgelöst haben soll.
Die Photovoltaik-Unternehmen arbeiten seit Jahren eng zusammen und raten den Kunden zu Geduld und Vorsicht, wenn Sie sich eine Photovoltaik-Anlage anschaffen wollen. Die momentane Situation mit Lieferengpässen und Fachkräftemangel sei ein Einfallstor für mangelhafte Ware und unseriöse Geschäfte, so die Unternehmen.
Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen ist der inländische Primärenergieverbrauch um 3,5 Prozent gesunken. Neben Braun- und Steinkohle stieg auch der Beitrag von Windkraft und Photovoltaik im ersten Halbjahr.
Zehn Beteiligungen an Installationsunternehmen hat das Start-up seit vergangenem Sommer erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Aufbau eigener Standorte und zusätzlicher Standorte der Beteiligungen soll die bundesweite Abdeckung auf 80 Prozent bis zum nächsten Jahr erhöht werden.
Die monokristallinen Halbzellenmodule können mit dem Indach-Montagesystem Solrif von Ernst Schweizer auch in die Dachfläche integriert werden. Die homogene Optik ermöglicht so die Photovoltaik-Nutzung auf denkmalgeschützten Gebäuden und bei ästhetisch anspruchsvollen Neubau- und Renovierungsprojekten.
Der Photovoltaik-Hersteller wollte ursprünglich die Jahreskapazität seiner Produktionslinien in diesem Jahr weiter hochfahren. Der Hochlauf verzögert sich aufgrund der anhaltenden Engpässe in den globalen Lieferketten.
Nach Auswertung von Energy-Charts haben die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland nochmal mehr Solarstrom produziert als im Juni. Dies half die Preise an den Strombörsen stabil zu halten.
EDF Trading und E2M haben einen zehnjährigen PPA mit dem Projektentwickler für die Vermarktung des Stroms und der Flexibilitäten aus dem Speicher geschlossen. Seit kurzem ist die Kombination aus einem 5,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk und 1,7 Megawatt Großspeicher in Sachsen am Netz.
Noch wird die Ursache ermittelt, eine Manipulation wird von der Polizei aber ausgeschlossen. Bei dem Zwischenfall am Wochenende kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.