Knapp 200.000 – so viele Photovoltaik-Balkonkraftwerke wurden bisher in Deutschland verkauft. Ein bis zwei Solarmodule, ein Wechselrichter mit maximal 600 Watt Leistung und eine Halterung – alles im Paket bestellt, angeschlossen, eingespeist und fertig ist der grüne Strom vom Balkon. Theoretisch, ganz einfach. Sowohl für Mieter als auch Eigentümer gibt es dennoch einige Hürden. Dazu […]
Die Situation an den Strombörsen scheint zu Jahresbeginn stabil. Negative Preise gab es im Februar nicht zu verzeichnen.
Die Preise im Stromterminmarkt der EEX sind im Februar 2023 gegenüber dem Jahresbeginn annähernd konstant geblieben. Nur die Frontjahre 2024 und 2025 sowie die Monate und Quartale des laufenden Jahres sind leicht abgesunken. So lag das Frontjahr 2024 im Februar im Mittel bei rund 160 Euro pro Megawattstunde. Bei längerfristigen Terminpreisen für die Jahre ab […]
Das Land hat im vergangenen Jahr 8312 Megawatt an neuen Erneuerbaren-Anlagen installiert. Darunter waren große Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 4281 Megawatt und kleinere, dezentrale Systeme für den solaren Eigenverbrauch mit 2650 Megawatt und 1382 Megawatt an Windkraftanlagen. Die Bundesnetzagentur hat derweil den Photovoltaik-Zubau in Deutschland für 2022 nochmal leicht auf knapp 7,3 Gigawatt nach oben korrigiert.
Die neue rot-grüne Landesregierung will sich bei der Wiederansiedlung der Solarindustrie in Deutschland engagieren. Dabei soll eine aktive Industrie- und Ansiedlungspolitik betrieben werden. Am aktuellen Förderwettlauf will sich das Land nach Aussagen von Wirtschaftsminister Olaf Lies nicht beteiligen.
Die europäische Solarindustrie benötigt eine Anschubfinanzierung, um wettbewerbsfähig zu werden. Bei der Diskussion auf dem „PV Symposium“ in Bad Staffelstein nannte Meyer Burger Zahlen.
Eine Verlängerung des Mechanismus, mit dem Mehrerlöse am Strommarkt von Anlagenbetreibern größer einem Megawatt abgeschöpft werden, wäre bis April 2024 möglich. Angesichts der gesunkenen Marktwerte wird es dazu aber wohl nicht kommen. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft begrüßt das.
Zwischen dem Entwurf und dem finalen Dokument gab es noch einige Änderungen. Der BSW-Solar sieht viele seiner Änderungsvorschläge umgesetzt. Zudem sind Beispielfälle ergänzt worden, die das Verständnis für konkrete Anwendungsfälle erleichtern sollen.
Der Photovoltaik-Hersteller will auf schlankere Produktions- und Logistikprozesse umstellen. Zudem ist eine einheitliche Produktplattform für künftige Solarmodule vorgesehen. Momentan sorgen jedoch der Umbau und Lieferkettenprobleme für einen verzögerten Hochlauf der dritten Modullinie in Freiberg, weshalb das ursprünglich für dieses Jahr geplante Produktionsvolumen nicht erreicht wird.
Mehr als ein Vierteil der neu installierten Leistung bei Photovoltaik-Anlagen entstand in Bayern. Der Photovoltaik-Zubau außerhalb der EEG-Förderung lag im Januar nur bei rund 20 Megawatt.