Ein fragwürdiger Produktvergleich kürte den Batteriespeicher „Sungrow SBR096“ aufgrund seines hohen Wirkungsgrades zum Testsieger. Welche fahrlässigen Fehler dabei gemacht wurden und warum ein Wirkungsgradvergleich anhand von Datenblattwerten wenig zielführend ist, zeigt eine Analyse der HTW Berlin.
Die Freiburger Forscher schlagen vor, mit einem maximalen Aufschlag von bis zu 3,42 Cent pro Kilowattstunde auf die Einspeisevergütung für in Deutschland und Europa gefertigten Solarmodule zu starten. Der Resilienzbonus sollte dann ab 2027 sukzessive sinken und 2030 überflüssig sein. Die veranschlagten Gesamtkosten über die Laufzeit liegen bei 8,7 Milliarden Euro, mit denen Fertigungskapazitäten von insgesamt 26,4 Gigawatt entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette gefördert würden.
Das Schweizer Unternehmen beruft eine außerordentliche Generalversammlung ein. Dabei geht es um die Ausgabe neuer Bezugsrechte, um bis zu 250 Millionen Schweizer Franken für den Aufbau der Produktionsstandorte in den USA einzusammeln. In Deutschland dagegen wird zumindest die Modulproduktion in Sachsen Ende April eingestellt.
Parteiübergreifende Diskussionen und dadurch verursachte Unsicherheiten über die zukünftige Entwicklung beziehungsweise politische Unterstützung belasten die europäische Photovoltaik-Branche nach wie vor. Anders als zum Beispiel in Spanien und Polen scheint das aber in Deutschland nicht unbedingt den Ausbau der Erzeugungskapazität zu bremsen. Nach einem bereits erfolgreichen Jahr 2023 beginnt das neue Jahr mit vielversprechenden Zahlen. Im […]
Die Europäische Kommission hat zur Förderung der Wasserstofftechnologie letzte Woche erneut ein Wasserstoffsubventionsprogramm, das IPCEI „Hy2Infra“, beihilferechtlich genehmigt. Sieben EU-Staaten, darunter Deutschland, wollen das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln in Höhe von bis zu 6,9 Milliarden Euro unterstützen. Dies soll gleichzeitig private Investitionen über 5,4 Milliarden Euro auslösen. IPCEI „Hy2Infra“ soll einen großen Teil der Wasserstoff-Wertschöpfungskette […]
Offenbar scheitert die Einigung innerhalb der Regierungskoalition bislang an den Resilienzboni, die SPD und Grüne gern für den Erhalt der heimischen Solarindustrie in die EEG-Novelle einbauen wollen. Der Widerstand aus der FDP scheint dafür zu sorgen, dass das „Solarpaket 1“ im parlamentarischen Prozess nicht vorankommt.
Auch für Dezember weist das Marktstammdatenregister mittlerweile einen Zubau von mehr als einem Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen aus. Damit erhöhte sich der Gesamtzubau für 2023 auf fast 14,6 Gigawatt.
In einer neuen Investmentrunde haben sich X-Elio, NIC und A-Energi an dem Speicherunternehmen beteiligt. Die Pipeline an Großspeicher-Projekten von X-Elio steigt damit von 6,6 auf 12,6 Gigawatt.
Das n-type-Topcon-Modul mit M10-Halbzellen und 16 Busbars ist für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen geeignet. Der Wirkungsgrad liegt bei 21,76 Prozent und der Temperaturkoeffizient bei -0,30 Prozent pro Grad Celsius.
Gerade die Auktionen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windkraft auf See werden in dem Bericht des Wirtschafts- und Klimaschutzministeriums als erfolgreich eingestuft. Bei der kommunalen Beteiligung von bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde scheitert eine verpflichtende Ausgestaltung bisher an erheblichen finanzverfassungsrechtlichen Bedenken.