Die Schnellladestationen sollen an 120 Tankstellen in Deutschland entstehen. Elektroautos sollen dort binnen zehn Minuten Strom für eine Strecke von bis zu 350 Kilometern laden können.
Die zertifizierten Photovoltaik-Module der „Vertex 660W+“-Serie erzielen eine Leistung von 675 Watt. Der Wirkungsgrad liegt bei 21,7 Prozent. Die zertifizierten Module gehören zu Trinas „Vertex 210“-Familie.
CDU-Politiker schlagen vor, neue Anlagen über zweckgebundene Green Bonds zu finanzieren. Der Bundesverband Erneuerbare Energien sieht darin eine Gefahr für die Bürger-Energiewende. Die Klima-Allianz Deutschland begrüßt hingegen das Konzept.
Die Forscher haben bei ihrer Modellierung angenommen, dass neben dem Dach auch Fassaden mit Photovoltaik-Modulen belegt sind. Einen Speicher haben sie bei ihrer Rechnung nicht einbezogen.
Das Photovoltaik-Großprojekt war ursprünglich mit einer Leistung von 440 Megawatt geplant. Die Steag-Tochter Sens will die Installation im dritten Quartal dieses Jahres beginnen.
KIT, Bosch und Power Innovation Stromversorgungstechnik GmbH arbeiten in einem Forschungsprojekt an einer skalierbaren Gleichspannungs-Ladeinfrastruktur für den halb-öffentlichen und privaten Raum. Intelligentes Lademanagement, dezentrale erneuerbare Erzeuger und Batteriespeicher sollen Lastspitzen verhindern.
Der PEM-Elektrolyseur mit zehn Megawatt Leistung soll in der Raffinerie Schwechat installiert werden. Die Investitionssumme beträgt 25 Millionen Euro. OMV will den produzierten grünen Wasserstoff selbst nutzen.
In der neuen Novotegra GmbH bündelt Baywa re alle Aktivitäten rund um die Herstellung des gleichnamigen Photovoltaik-Montagesystems. Vertrieben wird das System europaweit weiterhin über Baywa re.
Nicht die Stromverbraucher, sondern Investoren sollen den weiteren Erneuerbaren-Ausbau finanzieren, schlagen der Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß und der ehemalige Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder vor. Ihr Ziel ist es, Deutschland zum weltweit günstigsten Markt für sauberen Industriestrom zu machen.
Der Entschließungsantrag des Bundeslandes zielt darauf, Strom günstiger zu machen – auch durch ein rascheres, deutlicheres Abschmelzen der EEG-Umlage. Zudem will Schleswig-Holstein prüfen lassen, Eigenverbrauch und Direktversorgung aus Anlagen bis 100 Kilowatt von der EEG-Umlage zu befreien.