Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft und der Bundesverband Solarwirtschaft haben sich auf eine Art gemeinsame Selbstverpflichtung geeinigt. Das Memorandum soll die Prozesse zwischen Solarpark-Entwicklern und Netzbetreibern beschleunigen und optimieren.
Im August lag der Marktwert Solar mehr als doppelt so hoch wie im gleichen Monat des Vorjahres. Der Überschuss auf dem EEG-Konto stieg auf mehr als 4,7 Milliarden Euro.
Die Stiftung hat die Vorschläge der Parteien mit elf Weichenstellungen abgeglichen, die ihrer Einschätzung nach für die Energiewende nötig sind. Die Grünen und die Linken schneiden in der Analyse gut ab, mit Abstrichen auch die SPD. Das Programm der Union wirke dagegen konzeptlos.
Der Versorger hat nahe Regensburg eine Anlage mit 16 Ladepunkten eröffnet, die je 300 Kilowatt Ladeleistung bieten. Den Ladepark überdacht eine Photovoltaik-Anlage mit 37 Kilowatt Leistung.
Der asiatisch-pazifische Raum wird auch 2030 bei den Photovoltaik-Installationen weltweit führend sein, erwarten die Analysten. Indien wird dann nach China und den USA der drittgrößte Markt sein.
Zu den sieben Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gehört das bundesweit derzeit größte Photovoltaik-Ausschreibungsobjekt. Die Wemag hat die Projekte zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg finanziert.
Neben den bestehenden Investoren Capnamic Ventures und 42CAP beteiligt sich der US-amerikanische Investor Blue Bear Capital an der Series-A-Finanzierung. Das Unternehmen verwaltet nach eigenen Angaben weltweit bislang mehr als 220.000 Batteriesysteme.
Eine von Agora Energiewende und dem Forum New Economy beauftragte Studie zeigt: Um das Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen, müssen Bund, Länder und Kommunen bis 2025 insgesamt 230 Milliarden Euro investieren. Eingeplant sind bislang aber nur 80 Milliarden Euro.
Der Stahlhersteller will in seinem Hamburger Werk eine wasserstoffbasierte Direktreduktionsanlage installieren. Nach einer Übergangsphase plant Arcelor Mittal, hier grünen Wasserstoff einzusetzen.
Die Förderung wird für Batterie-, Brennstoffzellen- und Batterieoberleitungsbusse gewährt. Der Bund übernimmt 80 Prozent der Mehrkosten gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Dieselmotor. Auch für den Aufbau der nötigen Infrastruktur sowie für Machbarkeitsstudien gibt es Geld.