Mehrere Organisationen und Verbände haben sich am Donnerstag vor dem Kanzleramt versammelt, um gegen die Pläne von Peter Altmaier und Philipp Rösler zu protestieren. Anschließend wurden die zum Energiegipfel im Kanzleramt anreisenden Ministerpräsidenten mit lautstarkem Protest empfangen.
Die Tochtergesellschaft des chinesischen Photovoltaik-Herstellers befindet sich nun offiziell in einem Insolvenzverfahren. Die Richter akzeptierten den Antrag, den acht chinesischen Banken wegen Wuxi Suntech eingereicht hatten.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat einen Kredit in Höhe von mehr als 50 Millionen US-Dollar von der China Development Bank erhalten.
Auf EU-Ebene spricht sich eine Mehrheit für Fördersysteme mit Einspeisevergütungen aus. Das vom Energiekommissar und vielen Liberalen favorisierte Quotenmodell fiel im Industrieausschuss durch.
Seit Tagen wird über die Zahlungsunfähigkeit des chinesischen Photovoltaik-Herstellers spekuliert. Nun hat Wuxi Suntech offiziell Insolvenz angemeldet.
Großanlagenbetreiber und Netzbetreiber starten zunehmend Pilotprojekte zur besseren Netzintegration. Das zeigte sich heute auf der Tagung „PV System Technology Forum“ in Düsseldorf.
Ein Gespräch zwischen dem Bundesumweltminister und Ländervertretern endete am Dienstag ergebnislos. In dieser Woche wird es voraussichtlich keine Einigung über eine Strompreisbremse geben.
Rund 3.000 Protestler haben sich am Dienstag vor dem Bundesumweltministerium in Berlin versammelt, um gegen die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zu demonstrieren. Die Pläne würden nicht zu geringeren Strompreisen führen sondern den Vertrauensschutz in Deutschland gefährden und die Energiewende massiv ausbremsen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat eine am Freitag fällige Anleihe nicht zurückgezahlt. Der Vorstandschef von Suntech kündigte an, nach strategischen Alternativen suchen zu wollen.
Im Zusammenhang mit Importzöllen für chinesische Photovoltaik-Produkte werden immer Auswirkungen auf die Modulpreise diskutiert. In den USA sinken die Modulpreise trotz der bereits verhängten Strafzölle weiter. Allerdings hinkt ein Vergleich mit Deutschland angesichts des deutlich höheren Preisniveaus in den USA.