Einem Bericht von Solarpower Europe zufolge fällt der Photovoltaik-Zubau in Europa in den ersten neun Monaten dieses Jahres rund 18 Prozent geringer aus als im Vorjahreszeitraum. Das liege unter anderem an einer stark gesunkenen Nachfrage in Großbritannien.
SMA positioniert sich – anders als die Konkurrenten – im Speicherbereich jenseits disruptiver Stromvermarktungsideen mit Eigenverbrauchsoptimierung und Smart-Home-Integration. Das war das Thema des pv magazine Webinars vom 2. November mit SMA als Initiativpartner. Im Artikel finden Sie die Antworten zu den zahlreichen Teilnehmerfragen aus dem Webinar.
Der Anteil von Solarstrom am Ökostromverbrauch in Deutschland ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Der Photovoltaikanteil am gesamten Bruttostromverbrauch lag bei rund 6,3 Prozent. Am stärksten zulegen konnte die Offshore-Windkraft, die nun etwa zwei Prozent des Bruttostromverbrauchs ausmacht.
Der chinesische Solarkonzern meldet einen neuen Wirkungsgradrekord für seine monokristalline Silizium-Perc-Zelle und übertrifft damit den eigenen bisherigen Rekordwert um 1,5 Prozent.
Ein internationales Forscherteam nutzt neue Materialien, um organische Solarzellen zu verbessern. Spezielle Moleküle sollen mehr Licht absorbieren und zudem stabiler und kostengünstiger sein, als die bisher verwendeten Werkstoffe. Damit seien Wirkungsgrade von bis zu elf Prozent möglich.
Die EU-Kommission prüft derzeit, ob die aktuell gültigen Handelsbeschränkungen für Photovoltaik-Produkte aus China auslaufen können. Im Vorfeld der für diese Woche erwarteten Vorentscheidung äußern sich mehrere EU-Parlamentarier sowie Lobbygruppen und Interessensvertreter zum Für und Wider.
Das Abkommen sieht die Lieferung von 400 Megawatt der Wechselrichter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers an Baywa revor. Zudem baut der deutsche Konzern sein O&M-Geschäft weiter aus.
Die beiden Konzerne arbeiten bereits bei der Produktion von Batterien für Elektroautos zusammen. Nach einer Meldung des Wirtschaftsportals „Nikkei“ soll noch in diesem Monat eine vertiefte Partnerschaft für Photovoltaik-Produkte verkündet werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kann damit mit einem Konsortium verschmelzen, dem auch der Vorstandschef von Trina Solar angehört. Nach den Plänen zahlen die Investoren etwa 1,1 Milliarden US-Dollar für die Aktien, die dann aus dem Handel genommen werden.
Die Wissenschaftler wollen organische Photovoltaik-Zellen entwickeln, die dünn wie eine Folie und für unterschiedliche Oberflächen geeignet sind. An dem „RollFlex-Innovationsprojektcenter“ sind deutsche und dänische Instititute und Unternehmen beteiligt.