Der Report der Internationalen Energie-Agentur ist aus Sicht der Energy Watch Group „ein klarer Pfad in den Untergang der menschlichen Zivilisation“. Wie gewohnt bleibe der Bericht weit hinter dem zurück, was klima- und energiepolitisch notwendig wäre.
Die Massenproduktion soll in der nordrhein-westfälischen Klimakommune Saerbeck entstehen. Die bereits laufende Serienproduktion im italienischen Pisa soll ebenfalls ausgebaut werden und die Produktionskapazitäten ergänzen.
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat ein elektrisches Antriebskonzept für einen Nutzfahrzeug-Anhänger entwickelt, das 20 Prozent CO2 einsparen soll. Für den Hochvolt-Energiespeicher realisierten die Forschenden ein günstiges Verhältnis zwischen Zellmasse und Gesamtgewicht von 0,8.
Mit dem Projekt erweitern die Wohnungsbaugenossenschaft Neues Berlin und die Berliner Stadtwerke ihre Kooperation. Die sechs Photovoltaik-Anlagen verteilen sich auf insgesamt 23 Gebäude.
Den Szenarien der Internationalen Energie-Agentur zufolge werden erneuerbare Energien bis 2030 insgesamt 80 Prozent des weltweiten Strombedarfs abdecken. Allerdings muss das starke Wachstum mit robusten Investitionen in die Stromnetze verbunden werden.
Der Auftragseingang ist im zweiten Quartal um mehr als 70 Prozent eingebrochen. Angesichts der Marktentwicklung in China zeigt sich die Branche jedoch vorsichtig optimistisch.
Das Bundesland will zusätzliche 50 Millionen Euro für erneuerbare Energien, Klimaschutz und eine moderne Energieinfrastruktur bereit stellen. Davon sollen 14 Millionen Euro in die Solaroffensive fließen.
Bis zu 15 Prozent aller Erneuerbaren-Projekte in Europa könnten durch die Corona-Pandemie verzögert oder annulliert werden, warnt McKinsey. Die Unternehmensberatung weist in ihrem aktuellen Energiewende-Index wachsende Probleme aus.
Die Analysten sehen in Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung die Hauptpfeiler der globalen Energiewende – und der größere Bedarf nach Flexibilität. Das werde vor allem bei Technologien wie Batterie-Energiespeichersystemen und virtuellen Kraftwerken für Wachstum sorgen.
Der portugiesische Energieanbieter EDA hat Siemens und Fluence mit dem Bau des Energiespeichersystems beauftragt. Auf den Azoren gibt es neun isolierte autonome Energiesysteme mit hohem Potenzial für erneuerbare Energien.