Das schwedische Unternehmen will das Kapital in die Erweiterung seiner Produktion von Batteriezellen und Kathodenmaterialien in Europa investieren. Die Summe ist der Erlös aus einer Wandelanleihe.
Die Erzeugung lag im Juni nochmals über dem bisherigen Rekordmonat Mai 2022. Im ersten Halbjahr verzeichnete Energy Charts 30,6 Terawattstunden Photovoltaik-Strom, das sind 16,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021.
Lux Chemtech setzt für das Recycling von Photovoltaik-Modulen und anderen Anwendungen unter anderem auf chemische Prozesse. Damit lassen sich Metalle wie Silizium, Gallium, Indium oder Lithium sauber trennen und hochrein zurückgewinnen.
Noch bis zum 30. September 2022 können Kommunen, Unternehmen und Bürger Anträge einreichen, auch diesmal stehen wieder drei Millionen Euro zur Verfügung. Der erste Förderaufruf war am 31. Dezember 2021 zu Ende gegangen.
Das Floating-PV-Kraftwerk hat eine Leistung von 6,1 Megawatt. Der Energiekonzern hat dafür 13.400 Solarmodule auf einem See in der Nähe des Kraftwerks Amer im niederländischen Geertruidenberg installiert.
Das Unternehmen wird künftig gemeinsam mit der Q Energy France SAS zur Holdinggesellschaft Q Energy Solutions SE gehören. Die Gruppe will in Europa Lösungen für Photovoltaik, Windkraft, Energiespeicher und grünen Wasserstoff anbieten und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Projektportfolio von zwölf Gigawatt.
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges gibt es wieder Forderungen nach einer Laufzeitverlängerung für die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland – aber es geht ohne. Das ist laut Agentur für erneuerbare Energien das Ergebnis einer Metaanalyse, in der die AEE Szenarien für ein erneuerbares Energiesystem nach dem Atomausstieg ausgewertet hat.
Die aktuelle Marktentwicklung ist aus Sicht des Branchenverbands ein Weckruf an die Politik. Der vorliegende Gesetzesentwurf, der wahrscheinlich in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause auf der Tagesordnung stehen wird, müsse dringend nachgebessert werden.
East Energy will in Brandenburg mit Strom aus Photovoltaik und Wind etwa 3000 Tonnen Wasserstoff jährlich produzieren. Die bei der Elektrolyse entstehenden rund 35.000 Megawattstunden Prozesswärme sollen an die Stadtwerke Finsterwalde für deren Fernwärmenetz geliefert werden. Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Im Vergleich zum Vormonat hat der Zubau von nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen damit wieder zugelegt. Beim Mieterstrom allerdings ist die Zahl der angemeldeten Anlagen weiter zurückgegangen.