Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) melden damit einen Rekordwert für die Jahreszeit. Gegenüber dem ersten Quartal 2018 haben Photovoltaik und Wind zudem um 25 Prozent zugelegt.
Chinas National Energy Administration (NEA) will den Photovoltaik-Markt auf eine förderfreie Basis stellen. Nach Einschätzung des Beratungsunternehmens AECEA können auch bereits bestehende Photovoltaik-Anlagen eine Umwandlung in Projekte ohne Förderung beantragen. In dem Fall soll der erzeugte Solarstrom mit höchster Priorität ins Netz eingespeist, wie die Präzisierungen vorsehen.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer kann damit eigenen Angaben zufolge neben der Produktionsanlage für nasschemische Prozesse ein weiteres Produkt in dem wachsenden Markt für Heterojunction-Technologie positionieren. Abnehmer sei ein großer Solarzellen-Produzent.
Vor allem in der Energiewirtschaft und den Haushalten hat sich laut Umweltbundesamt der Treibhausgasausstoß verringert. Grund sei unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien. Am Freitag hat das Umweltbundesamt seine Zahlen nochmal aktualisiert – so sind die CO2-Emissionen nicht um 4,2, sondern um 4,5 Prozent im vergangenen Jahr zurückgegangen.
Die Stadtwerke Waldkirch haben auf der örtlichen Stadthalle eine 246-Kilowatt-Anlage mit glasfreien kristallinen Photovoltaik-Modulen des chinesischen Herstellers Sunman errichtet. Die Unterkonstruktion des Titanzinkdachs machte aus statischen Gründen die Nutzung herkömmlicher Module unmöglich.
Der Windkraftanlagenbauer beteiligt sich mit 50 Prozent an der GP Joule Service GmbH & Co. KG. Die beiden Unternehmen wollen gegenseitig von den jeweiligen Kompetenzen in den Bereichen Wind und Photovoltaik profitieren.
Die Bundesbürger haben nicht nur eine Vorliebe für Solarstrom, sondern glauben auch mehrheitlich an ein Gelingen der Energiewende. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Green City AG.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Blaubeuren erzielte 2018 einen Konzernumsatz von 180 Millionen Euro und ein EBITDA von 6,6 Millionen Euro. Das Auftragsvolumen aus der Photovoltaik-Industrie war jedoch geringer als im Vorjahr.
Die erneuerbaren Energien sind 2018 um 171 Gigawatt gewachsen, davon entfielen 94 Gigawatt auf die Photovoltaik, meldet die internationale Erneuerbaren-Agentur IRENA. Demnach machen Erneuerbare jetzt ein Drittel der weltweiten Stromerzeugungskapazität aus.
Inzwischen sind Systeme auf dem Markt, die inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer 800 Euro pro Kilowattstunde Speicherinhalt kosten. Damit rückt dem Branchenverband zufolge die Wirtschaftlichkeit von Solarstromspeichern näher.