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Teyssen: Eon ist das am schnellsten wachsende Photovoltaikunternehmen in Deutschland

Energiewende: Der Konzern hat vor einigen Jahren den Sprung in die neue Energiewelt gewagt. Im Januar­ ­eröffnete der Eon-Vorstandschef die Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft mit Worten, die seinen ­Sinneswandel zementieren sollen, auch wenn er sich nicht zum Vorkämpfer gegen Kohlekraftwerke
stilisieren lassen will.

4 wichtige Fragen

Schwerpunkt mittelgroße und große Speicher: Im Vorfeld der Energy Storage Europe hat pv magazine Experten aus der Branche befragt, was sie am meisten interessiert. Das hängt natürlich von der Perspektive und der Position in der Wertschöpfungskette ab. Einige Fragen, die immer wieder kamen, haben wir beantwortet.

Schaffen Flow-Technologien den Durchbruch?

Alternativen zu Lithium: Redox-Flow-Technologien sind schon ziemlich erwachsen geworden, und auch die ­Wirtschaftlichkeit scheint für manche Geschäftsmodelle erreichbar. Trotz einiger Absichtserklärungen wartet
die Branche aber immer noch auf den großen Durchbruch.

Wasserstoff, don’t give up!

Kommentar: Wasserstoff wird seit Jahrzehnten als der Energieträger der Zukunft gehandelt. Man kann es ja langsam nicht mehr hören, da die Zukunft nie zu beginnen scheint. Doch die Zeiten werden sich ändern.

Ein neuer Begriff etabliert sich

Flexible Sektorkopplung: Die Energiewende schreitet bis dato vor allem im Stromsektor voran. Eine einfache ­Sektorkopplung reicht zur Lösung dieses Problems jedoch nicht aus. Diese muss flexibler werden. Dafür entwickelt ein Berliner Start-up einen Stahlkoloss und in Kanada entstehen Batteriespeicher entlang eines Highways.

Je oller, je doller

Modulqualität: Nach den Ergebnissen einer Neuauflage der pv magazine PID-Umfrage sind 16 Prozent der erfassten Anlagenleistung mit potenzialinduzierter Degradation belastet oder belastet gewesen. Bei neueren Anlagen tritt PID aber fast gar nicht mehr auf – es ist jedenfalls schwer, belastete Anlagen zu finden. Ist es Zeit für eine Entwarnung?

Die preislichen Hürden sind niedriger geworden

Mindestimportpreis: Im vergangenen Herbst trat ein neues Undertaking in Kraft. Damit ist es nun möglich, Module eines Herstellers aus chinesischer und nichtchinesischer Produktion zu beziehen. Dennoch gibt es weiter viele Unsicherheiten und bürokratische Hürden, wie Tino Weiss, Leiter Einkauf von Baywa r.e. Solar ­Projects, erklärt.

Jedes letzte Watt

Future PV: Während Perc sich als Mainstream-Technologie etabliert, suchen führende Modulhersteller nach ­Möglichkeiten, wie sie noch mehr Watt aus ihren Modulen herauspressen und Degradationsprobleme beseitigen
können. Einige stellen deswegen bereits auf die Produktion von Halbzellenmodulen um und entwickeln innovative Verschaltungen. pv magazine hat sich die neuesten Technologien zur Leistungs- und Qualitätssteigerung auf Modulebene angeschaut.

Marktübersicht Stecker-Solarmodule

Strom vom Balkon: Der Anschluss eines Stecker-Solar-Geräts an den Endstromkreis ist seit Kurzem normgerecht möglich. In unserer Marktübersicht sind elf Produkte von zehn Anbietern enthalten.

Gute Software richtig konfiguriert

Serie Fehlersuche: Einzelne Moduldefekte sind oft gar nicht so leicht zu erkennen. Auch die Monitoringdaten sind bei der Fehlersuche oft nur ein erster Anhaltspunkt. Im Interview erklärt Ulrich von Borstel, Geschäftsführer des O&M-Dienstleisters Ensibo, wie sein Unternehmen Moduldefekten auf die Spur kommt und wann sich die Suche überhaupt lohnt.