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Archiv

Frühzeitige Verwitterung von erdverlegten Stringkabeln vermeiden

Kraftwerksbau: Das Kabelthema hat auf dem diesjährigen pv magazine Quality Roundtable auf der Intersolar Europe ins Schwarze getroffen. Wie man mit der Erdverlegung von Stringleitungen umgehen soll, ist nach wie vor eine offene Frage.

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, das Post-EEG-Zeitalter ist noch nicht angebrochen, aber es zeichnet sich ab. Die wichtigen Themen, die mit der Rolle der Photovoltaik in der Energiewende zusammenhängen und die den zukünftigen Ausbau bestimmen, weisen über das derzeitige Vergütungsschema hinaus. Am Ende geht es darum, welche Mechanismen können den Zubau weiter fördern, so dass Photovoltaik […]

Solares Fliegen ohne Reue?

Nachhaltigkeit: Synthetisches Kerosin, erzeugt aus grünem Wasserstoff, verspricht einen CO2-freien Flugverkehr. Das klingt gut – und kostet gar nicht mal so viel. Die Entwicklung muss aber noch viel weiter gehen. Denn nur Brennstoffzellen-Flugzeuge machen die Wasserstofffliegerei wirklich klimaneutral. Bis diese kommen, wird noch einige Zeit vergehen.

Perowskite weiter auf dem Weg zur Zielgeraden

Technologie: Microquanta Semiconductor hält nicht nur mit 17,25 Prozent einen Wirkungsgradrekord für ein vergleichsweise großflächiges Perowskit-Modul, sondern will auch mit frischem Investorengeld eine große Produktion aufbauen. Wir werfen einen Blick auf das Start-up aus China und einige der grundsätzlichen Fragen zu der Technologie.

Legal oder illegal – Stecker-Solar-Geräte im Labyrinth der Normung

Energiewende im Kleinen: Sind Balkonmodule nun erlaubt oder nicht, oder machen die bürokratischen Hürden ihre Nutzung nach wie vor praktisch unmöglich? Während die Anbieter in den letzten Monaten fast schon euphorisch weitere Durchbrüche feiern und sich einige Medien davon anstecken lassen, gibt es doch noch einige Baustellen. Thomas Seltmann, Referent Photovoltaik der Verbraucherzentrale NRW, wirft ein Schlaglicht auf die aktuelle Entwicklung.

Clearingstelle stärkt Rechte der Anlagenbetreiber

Rückzahlungsforderungen: Bei verspäteten Meldungen von Photovoltaikanlagen können Netzbetreiber, die Vergütung zurückfordern. Allerdings gab es mit den EEG-Reformen immer wieder Änderungen, wie viel die Betreiber zurückzahlen müssen. Die Clearingstelle EEG|KWKG hat nun in einem Schiedsspruch für Klarheit gesorgt.

Warum 20 Kilowatt pro Haus das neue Paradigma wird

Anlagendimensionierung: Volle solare Autarkie im Wohngebäude sei technisch möglich, aber unwirtschaftlich, heißt es seit Jahren. Und im strengen Wortsinn einer Insellösung mag der Lehrsatz auch zutreffen. Trotzdem kann eine vollständig solare Eigenversorgung im Bereich der Mobilität wirtschaftlich gelingen, wie Ralf Ossenbrink vom Speicherhersteller E3/DC in einer Beispielkalkulation darlegt. Das könnte zu einem Paradigmenwechsel führen: 20 Kilowatt statt 10 Kilowatt Photovoltaikleistung pro Haus.

Drei Beispiele für Bürgerbeteiligung durch Energieversorger

Geschäftsmodelle: Für Stadtwerke und Energieversorger, die sich in Zeiten der Energiewende neu ausrichten müssen, sind projektbezogene Bürgerbeteiligungen eine Chance. Josef Baur, Geschäftsführer von Eueco, erläutert an drei Beispielen, welche Möglichkeiten für sie bestehen und warum es einen klaren Trend gibt.

Die Ü20-Party

Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) wird ab Dezember Betreiberinnen und Betreiber, die für ihre Anlagen nach 20 Jahren plus Inbetriebnahmejahr keine Vergütung mehr bekommen werden, eine Beratung anbieten. Michael Vogtmann erläutert, was die größten Fallstricke und Chancen bei den Altanlagen sind und warum vermutlich die wenigsten sogenannte wilde Betreiber werden.

Wilde Einspeiser

Post-EEG: Anfang 2021 laufen die ersten Photovoltaikanlagen aus der Solarförderung. Eine weitere Netzeinspeisung ist nach den derzeitigen Richtlinien dann zwar grundsätzlich möglich, aber nur, wenn es einen Abnehmer für den Solarstrom gibt.