Creotecc: Freiland-Montage mit Spaten, Gießkanne und Akkuschrauber

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Auf der Intersolar zeigt Creotecc sein neues Freiland-Montagesystem Creoterra-Quickroot. Für die Fundamentierung müsse jeder Pfosten nur in eine Grube von 0,7 Meter Tiefe eingestellt und ausgerichtet werden, heißt es bei Creotecc. Anschließend werde die Grube schichtweise wieder verfüllt und verdichtet. Der breite Fuß, das Eigengewicht der Erde und ein Verschlämmen des Bodens mit Wasser erzeugen die nötige Stabilität. Aufgrund der geringen technischen Anforderungen kann Creoterra-Quickroot vom Endkunden selbst montiert werden. Es eigne sich für private Solarstromproduzenten und Deponien. Die Basisversion ist 12,40 Meter lang und etwa drei Meter breit und hat Platz für 24 Module. Mit Creotool 2.0, einer webbasierten Photovoltaik-Planungssoftware, demonstriert das Unternehmen an seinem Messestand außerdem, dass von der Eingabe der Projektdaten bis zur Ergebnispräsentation lediglich fünf bis zehn Minuten vergehen müssen.

www.creotecc.com B3.540.

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