Maxeon Solar Technologies, Ltd. und Shanghai Aiko Solar Energy Co., Ltd. haben ihren Patentstreit beigelegt. Sie hätten sich auf eine formelle Vereinbarung über die die Lizenzierung der Patente von Maxeon für Back-Contact-Solarzellen und -Module außerhalb der USA verständigt, wie die Photovoltaik-Unternehmen am Freitag mitteilten. Aiko darf demnach die Patente, auch solche, die in den nächsten fünf Jahren neu hinzukommen, nutzen. Zu finanziellen Details der Vereinbarung äußerten sich die Unternehmen nicht.
Im Zuge der Lizenzierung stimmte Maxeon zu, dass es alle Patentverletzungsklagen gegen Aiko zurückzieht. Auch Aiko wird seine Bemühungen, die Patente von Maxeon für ungültig zu erklären, einstellen, wie es weiter hieß.
Erst im Dezember 2025 hatte Maxeon eine neue Klage gegen Aiko beim Landgericht München eingereicht, die auch vier Händler der Produkte Wattkraft GmbH & Co. KG, DWH Solutions GmbH, Memodo GmbH und Tepto GmbH als Mitbeklagte umfasste. Bereits im Jahr 2023 reichte Maxeon beim Landgericht Mannheim eine Patentverletzungsklage gegen Aiko ein, der im Jahr 2024 eine weitere beim Einheitlichen Patentgericht in Düsseldorf folgte, die sich auch gegen Partnerunternehmen von Aiko richtete. Im Jahr 2024 war Maxeon mit einer Klage gegen Aiko in den Niederlanden gescheitert.
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