Sponsored: So blickt Sungrow auf den Wechselrichtermarkt in Deutschland

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2022 hat Deutschland das politisch gesetzte Ziel von sieben Gigawatt Photovoltaikzubau mit 7,193 Gigawatt leicht übertroffen. Möglich wäre sicherlich mehr gewesen, doch vor allem aufgrund des knappen Angebots an Wechselrichtern, verschuldet durch Lieferschwierigkeiten entlang der Wertschöpfungskette, kam es zu erheblichen Verzögerungen im Markt.

Sungrow hat nach eigenen Aussagen die größte Wechselrichterfabrik der Welt. Die hohe Nachfrage und Warenknappheit bei Wettbewerbern habe dabei zu einem immensen Wachstum, vor allem auch in der DACH-Region, geführt, so das Unternehmen.

„Unser rasantes Wachstum in 2022 hat dazu geführt, dass wir stetig Ressourcen intern in allen Abteilungen und extern im Installationsbereich aufgebaut haben und stetig weiter erhöhen, um den hohen Anforderungen unserer Endkunden gerecht zu werden, sagt Philipp Wenzl, zuständig für das Distributionsgeschäft im DACH-Raum bei Sungrow. „In Zeiten des Fachkräftemangels war dies eine sehr große Herausforderung für uns, so dass wir vor allem auch durch unseren Showtruck und das kostenlose Angebot an Webinaren und Trainings versucht haben, so viele Installateure wie möglich zu erreichen.“

Vom Verkäufer- zum Käufermarkt

Die Lieferschwierigkeiten in der Branche konnten gelöst werden, so dass im Laufe des Jahres 2023 der Verkäufer- zu einem Käufermarkt überging. Neben den bereits etablierten Wechsel­richtermarken gibt es nun auch zahlreiche neue Hersteller, die um Marktanteile kämpfen. Mit seiner über 26-jährigen Erfolgsgeschichte setzt Sungrow, so das Unternehmen, in diesem Wettbewerb auf technologischen Fortschritt und stellte auf der diesjährigen Intersolar die höheren Leistungsklassen des dreiphasigen Hybrids und zugehörige Batteriespeicher vor. Erstmals gehören nun auch Leistungsoptimierer zum Portfolio.

„Mit dem größten Forschungs- und Entwicklungsteam der Branche beobachten wir die Trends am Markt genau. Immer wichtiger für uns ist auch die Integration smarter Technologien und die Einbindung von Software-Anwendungen. Durch die verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Visualisierung unserer iSolarCloud können auch Endkunden durch Live-Daten ihren Energieverbrauch besser überwachen und entsprechend steuern“, so Philipp Wenzl weiter.

Forschungszentrum und Sungrow Clubs

Politische Maßnahmen und Förderprogramme, wie jüngst die KfW-Förderung 442, für die sich Sungrow mit seinen Wall­boxen erfolgreich qualifiziert hat, werden auch 2024 Anreize schaffen, den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Die Anforderungen der Installateure und Endkunden an das Produkt, aber auch an die Betreuung und Beratung seitens der Hersteller sind gestiegen. Daher hat Sungrow einige strategische Entscheidungen getroffen, darunter die Eröffnung eines Forschungszentrums in Deutschland sowie der Beginn der Sungrow Clubs für Installateure, um nicht nur bei der Produktentwicklung weiterhin an der Spitze zu stehen, sondern zukünftig noch näher am Installateur zu sein.

 

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