Die erste Produktionslinie für photovoltaisch-thermische Solarmodule soll noch in diesem Jahr eröffnet werden. Die Kapazität des bei Dresden entstehenden Werks beträgt zunächst 50 Megawatt.
Das Gebäudeenergiegesetz wurde novelliert und auch die Förderbedingungen stehen schon weitestgehend fest. Wir diskutieren im Podcast mit dem Wärmepumpenexperten Eric Prager von Solarwatt die Neuerungen. Kunden müssen schnell entscheiden, ob sie noch die alten Bedingungen nutzen wollen oder auf das Inkrafttreten der Gesetzesänderungen warten. Viele müssen sich genau ansehen, ob und wenn ja, wie viel Geld sie durch die Umstellung auf eine Wärmepumpe im Bestandsgebäude sparen können, insbesondere wenn sie es mit Heizkörpern beheizen.
Mit dem Zubau im August sind in den ersten acht Monaten dieses Jahres netto insgesamt 8,99 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert worden. Damit ist das Zubau-Ziel der Bundesregierung für 2023 bereits so gut wie erreicht.
Ein bayerisches Start-up ermöglicht mit einer cloudbasierten Lösung, möglichst viel Solarstrom vom eigenen Dach zu nutzen. Alles funktioniert webbasiert und ist nicht nur für Wallboxen geeignet, sondern auch Wärmepumpen, Infrarotheizungen und perspektivisch Elektroautos lassen sich so ansteuern. So wird der Eigenverbrauch im Haushalt maximiert, selbst wenn die verbaute Hardware nicht lokal kommunizieren kann.
Einer Analyse des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC zufolge ist die Erzeugung von Solarstrom in den letzten zehn Jahren um 87 Prozent billiger geworden, das Speichern um 85 Prozent. Damit eröffnen sich neue, günstigere Wege für den globalen Klimaschutz.
Noch nie sind die Modulpreise in so kurzer Zeit so stark gesunken. Ein Grund dafür ist die „Modulschwemme“ an in Lagerhallen befindlichen Modulen in Europa, sagt pvXchange Gründer und Geschäftsführer Martin Schachinger im Modulpreisindex.
Der Hybridpark von Windpower kommt auf eine Gesamtleistung von 23,5 Megawatt. Mit dem Doppel aus Solar und Wind werden die Netzeinspeisekapazitäten besser ausgenutzt. Zudem soll dort ein Elektrolyseur errichtet werden.
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) registriert viele Ankündigungen für neue Wasserstoff-Projekte – aber kaum Installationen. Daher müsse die Politik den Hochlauf nun stärker unterstützen.
Der European Solar Manufacturing Council (ESMC) drängt auf Maßnahmen, die verhindern, dass in Zwangsarbeit hergestellte Photovoltaik-Produkte auf den europäischen Markt gelangen. Ein Zehn-Punkte-Programm soll Herstellern helfen, Zwangsarbeit in ihren Lieferketten zu erkennen und zu vermeiden.
Nach Angaben des bayerischen Unternehmens hat ein nicht namentlich genannter Autohersteller aus den USA das System bereits in ein neues SUV-Modell integriert. Das System hat eine Leistung von 300 Watt.