Deutsche Bank schließt Photovoltaik-Projekt in Spanien ab

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Die Deutsche Bank hat vier Photovoltaik-Anlagen auf der spanischen Insel Mallorca für 70 Millionen Euro vorfinanziert. Sie fungierte dabei zugleich als Eigenkapitalgeber und auch als Agent für die langfristige Zwischenfinanzierung. Nun sei die Refinanzierung abgeschlossen, bestätigt Armin Niedermeier aus der Presseabteilung der Deutschen Bank. Der Eigenkapitalanteil der Deutschen Bank sei bei einem Fonds für erneuerbare Energien platziert worden. Das 70-Millionen-Projekt sei von der Tochtergesellschaft DEE Deutsche Erneuerbare Energien GmbH entwickelt sowie in der Bauphase zwischenfinanziert worden.

Die vier Photovoltaik-Anlagen haben der Deutschen Bank zufolge eine Gesamtleistung von 8,3 Megawatt. Der erzeugte Solarstrom werde nach dem bis Ende September in Spanien gültigen Einspeisegesetz, dem königlichen Erlass RD 661, vergütet. Mehr Information zum Standort sowie die genaue Größe der einzelnen Anlagen wollte die Deutsche Bank nicht geben. Insgesamt habe sich das Geldinstitut bislang an der Finanzierung von mehr als 30 Projekte im Bereich Solar- und Windenergie beteiligt. Das Investitionsvolumen belaufe sich dabei rund 900 Millionen Euro.(SE)

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