Skip to content

Wärmepumpe

Wieviel Förderung für Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen und Wallboxen regional möglich ist

Eine aktuelle Marktanalyse von ADAC Solar zeigt, dass viele Großstädte in Deutschland eigene Zuschüsse anbieten, wenn Hausbesitzer in Photovoltaik-Anlagen und mehr investieren wollen. Mehr als 20.500 Euro sind demnach in Düsseldorf an staatlichen Förderungen möglich und in Stuttgart sind es noch mehr als 18.000 Euro.

4

Tecalor bringt Paragraf 14a-fähige Steuerbox für Wärmepumpe auf den Markt

Mit einer Zusatzbox lassen sich Wärmepumpen über eine App auf dem Smartphone oder eine Browseranwendung steuern. Die Wärmepumpen können über die Box auch in ein Energiemanagement eingebunden werden, das es erlaubt, den Ertrag der Photovoltaikanlage zu einem größeren Anteil in der Wärmepumpe zu verbrauchen. Die Garantiezeit erhöht sich dank einer Fernwartungsoption auch.

3

Vom Solardachziegel zum Multi-Energiedach

Paxos Solar erfindet einen weiteren Solardachziegel. Er ermöglicht die Nutzung der warmen Luft, die bei der Stromproduktion entsteht, zugunsten von Luft-Wasser-Wärmepumpen. Ein Versuch der Technischen Hochschule Köln belegt, dass eine Wärmepumpe dadurch 20 Prozent weniger Energie benötigt. Das Unternehmen sucht Mitinvestoren über Crowdfunding.

7

Photovoltaik-Anlagen sind für Haushalte der Favorit unter den Energiewendetechnologien

Mehr als 31 Prozent aller Haushalte in Deutschland nutzen inzwischen mindestens eine Energiewendetechnologie, fast 15 Prozent verfügen über eine Photovoltaik-Anlage. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer.

3

Tado nimmt Photovoltaik-Ertragsprognosen in sein Energiemanagement auf

Der Hersteller von digitalen Heizungsthermostaten und Energiemanagementsoftware öffnet sein System jetzt auch für Photovoltaik-Anlagen. Mit einem Prognosemodell soll der Ertrag einer eigenen Photovoltaik-Anlage vorausgesagt werden können und die Kostenoptimierungsstrategie des Energiemanagers beeinflussen. Außerdem stellt Tado eine Sieben-Tage-Preis-Prognose für seinen dynamischen Stromtarif vor.

2

Zolar erweitert Energiemanagementsystem um herstelleroffene Wärmepumpensteuerung

Mit „Zolar Heat“ sollen Wärmepumpen effizient mit dem eigenen Solarstrom betrieben werden können. Dafür können internetfähige Wärmepumpen verschiedener Hersteller in die App eingebunden werden.

Kölner Quartier setzt auf Abwasser als Wärmequelle

In der Kanalisation fließt viel Wärmeenergie, die bisher meist ungenutzt bleibt. Wärmepumpen könnten statt Grundwasser, oder dem Erdreich genauso gut auch dem Abwasser die Wärmeenergie entziehen, um so Häuser zu beheizen. Ein Vorzeigeprojekt im Kölner Stadtteil Ehrenfeld soll zeigen, dass der Ansatz wirtschaftlich und skalierbar ist.

6

Schweizer Carrosserie Pfister AG setzt auf PVT-Dachanlage und Geothermie

Das neu gebaute Industriegebäude und die Prozessanlagen in Herisau sollen komplett fossilfrei mit Strom, Wärme und Kühlung versorgt werden. Das Photovoltaik-Thermie-System hat Soblue geliefert.

2

Thermondo stellt eigenes Heim-Energiemanagementsystem vor

Mit der Premium-Version von „thermondo smart“ soll der Eigenverbrauch aus der Photovoltaik-Anlage auf bis zu 80 Prozent erhöht werden. Bis Ende des Jahres sind Erweiterungen für eine Optimierung der Wärmepumpen auch ohne Photovoltaik-Anlage sowie die Einbindung eines dynamischen Stromtarifs geplant.

3

Tado erweitert herstellerunabhängige Wärmepumpen-Steuerung um lokale Wetterprognosen

Die Steuerung berücksichtigt nun auch Prognosen der Außentemperatur beim Erstellen der Fahrpläne. Diese Funktion lässt sich sowohl mit einem fixen Stromtarif als auch in Kombination mit der Optimierung auf einen dynamischen Tarif nutzen.