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Marktentwicklung

„SolarAtlas“ von Selfmade Energy spiegelt geänderte Photovoltaik-Marktbedingungen wider

Mittlerweile können Kunden wieder kurzfristig Photovoltaik-Anlagen installieren. In welchen Städten dabei im dritten Quartal zugebaut wurde, zeigt der „Solaratlas“ des Vergleichsportals. Sieger ist die zweitkleinste Stadt Deutschlands.

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Preise für Solarzellen fallen auf ein Allzeittief

von pv magazine International Die Preise für Solarzellen erreichten in dieser Woche nach Daten des Dow-Jones-Unternehmens OPIS einen neuen historischen Tiefstand. Der Preis für Mono Perc M10- und G12-Zellen wurde mit 6,03 beziehungsweise 6,45 US-Cent pro Watt FOB China angesetzt und lag damit um 0,56 beziehungsweise 0,58 US-Cent pro Watt unter dem der Vorwoche. Der […]

„Lieber Hase oder Igel sein“ – oder ist das Ende der Photovoltaik-Rallye schon in Sicht?

2022 brachte den Photovoltaik-Anlagen installierenden Betriebe ein noch nie dagewesenen Boost. Monat für Monat brachen die Photovoltaik-Hasen neue Verkaufsrekorde. Parallel dazu wurden Komponenten und Installationskapazitäten knapp. Befeuert durch die explodierenden Energiepreise stiegen mindestens genauso die Renditeerwartungen der Hersteller und Zulieferer. Wie fleißige Eichhörnchen bunkerten die Installationsbetriebe Module, Wechselrichter und Speicher und zeichneten sich ein Traumszenario […]

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Aktuelle Trends und Marktentwicklungen bei Photovoltaik-Balkonkraftwerken

Seit 2022 werden Mini-Photovoltaik-Anlagen in privaten Haushalten immer beliebter. Denn viele Nutzer möchten durch die kompakten Photovoltaik-Lösungen für Balkongeländer, das Garagendach oder den Carport selbst umweltfreundlichen Strom erzeugen, um etwas unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz und damit verbundenen Preissteigerungen zu werden. Das Expertenteam von home&smart hat deshalb einige Analysen zur Verbreitung und Leistungsfähigkeit solcher Anlagen durchgeführt […]

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ITRPV: Modulpreise sind 2022 um durchschnittlich sieben Prozent gesunken

Als Trends in der 14. Ausgabe der Ausgabe der Roadmap sehen die Forscher das vollständige Verschwinden von kleinen Wafern in diesem Jahr. Nach ihren Erhebungen sind im vergangenen Jahr 295 Gigawatt an Modulen ausgeliefert worden und die weltweit installierte Photovoltaik-Leistung hat sich auf knapp 1200 Gigawatt erhöht. Die Lernrate zwischen 1976 und 2022 wird mit 24,4 Prozent beziffert.

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Anzahl der Photovoltaik-Heimspeicher hat sich in den letzten vier Jahren verfünffacht

2022 waren knapp 630.000 Solarstromspeicher in Deutschlands Haushalten installiert. Das sind 52 Prozent mehr als 2021, meldet der Bundesverband Solarwirtschaft. Grundlage der Berechnungen sind Zahlen der Bundesnetzagentur. Der Verband schätzt die Kapazität der in Deutschland installierten Speicher auf 6,7 Gigawattstunden.

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Solarwatt wird 30: Vom Streckentelefon für die Bahn zum Photovoltaik-Komplettanbieter

Interview: 1993 gründeten Frank Schneider und Lothar Schlegel in Dresden die Firma Solarwatt. Zunächst fokussierte sich das Unternehmen auf Spezialmodule, ehe es ab 1998 zur Produktion von Standardmodulen überging und damit für den Photovoltaik-Dachanlagen interessant wurde. Der aktuelle Geschäftsführer Detlef Neuhaus wagt einen Blick zurück und zeigt auf, wie sich die Anforderungen an die Handwerker gewandelt haben und schaut nach vorn, was gegen den aktuellen Fachkräftemangel getan werden sollte.

Sehr dynamisches Jahr und es wird so weitergehen

Jahresrück- und -ausblick: In diesem Jahr ging es für viele Unternehmen darum, sich auf den enormen Anstieg der Nachfrage einzustellen. Vielen Photovoltaik- und Speicheranbieter haben schnell reagiert, wie Daniel Schmitt, Geschäftsführer von Memodo, im Interview erklärt. Auch für 2023 ist er geht er davon aus, dass angesichts hoher Energiepreise das Interesse nicht abreißt. Dringenden Nachholbedarf sieht er im Aufbau einer Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Deutschland.

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Monitoringbericht: Bis April 2022 stiegen die Strompreise für Haushaltskunden um rund 10,5 Prozent

Das Bundeskartellamt und die Bundesnetzagentur haben den Monitoringbericht 2022 veröffentlicht. Die Daten beziehen sich vor allem auf das Jahr 2021. Sie beschreiben aber auch erste Entwicklungen des aktuellen Jahres, bedingt durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.

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Wachstumsraten bei der Elektromobilität eröffnen gewaltiges Potenzial für Netzdienstleistungen

Interview: Die Wachstumsgeschwindigkeit bei Elektroautos ist etwas eingebremst. Lieferprobleme, darunter der herrschende Chipmangel, führen aktuell zu langen Wartezeiten. Dazu kommt die Knappheit bei Batterien und damit verbundene steigenden Preise, die auch dazu führen, dass Elektrofahrzeuge weniger schnell günstiger werden. Zugleich gilt es die bereits 50 Gigawattstunden an Batteriekapazitäten, die bereits über die deutschen Straßen rollen, auch zur Stabilisierung des Stromnetzes einzusetzen, wie Christopher Hecht und Jan Figgener von der RWTH Aachen erklären.

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