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Freiflächenanlagen

bne sieht im „Solarpaket 1“ viel Licht für Photovoltaik-Dachanlagen und eher Schatten für Freiflächenanlagen

Im Referentenentwurf für das „Solarpaket 1“ ist eine Regelung geplant, die die gemeinschaftliche Eigenversorgung in Gebäuden erleichtern soll. Zudem ist eine neue Vergütungsform vorgesehen sowie eine flexiblere Gestaltung der Direktvermarktung.

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Frankreich öffnet Ausschreibungen für Freiflächenanlagen und Photovoltaik-Dachanlagen mit 2,3 Gigawatt

Für die vierte Runde der Ausschreibung Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einem aufgerufenen Volumen von 1500 Megawatt ist die Frist für die Einreichung der Gebote auf den 7. Juli festgelegt worden. Für die Auktion „Photovoltaik auf Gebäuden“ mit einem ausgeschriebenen Volumen von 800 Megawatt ist der 23. Juni der Stichtag. Die beiden Ausschreibungsunterlagen enthalten nähere Angaben zur finanziellen Absicherung der Projekte.

Photovoltaik-Ausschreibung für Freiflächenanlagen mit Durchschnittspreis von 7,03 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter Höchstwert

Im Gegensatz zu den letzten Runden war die Auktion diesmal wieder klar überzeichnet. Die Zuschlagswerte für die Solarparks bewegten sich zwischen 5,29 und 7,30 Cent pro Kilowattstunde.

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Backhaus: Ernährungssicherheit vor Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Klimaschutzminister will auf so wenig neu versiegelter Fläche wie möglich erneuerbare Energien produzierten. Doppelnutzung wie Agri-Photovoltaik muss daher nach seiner Meinung stärker in den Fokus rücken und die Genehmigungsverfahren dafür vereinfacht werden.

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Zonierungsentwurf der Steiermark verhindert eher notwendigen Photovoltaik-Ausbau

PV Austria gibt eine wenig zufriedenstellende Bewertung der Pläne ab. Das selbst gesteckte Ziel von 2,8 Gigawatt Photovoltaik bis 2030 wird das Bundesland so nicht erreichen, denn 75 Prozent der Landesfläche sind direkt von der Photovoltaik-Nutzung ausgenommen.

1. Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1950 Megawatt geöffnet

Erst kürzlich hat die Bundesnetzagentur die Höchstwerte für die Ausschreibungsrunden in diesem Jahr bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Damit soll den gestiegenen Kosten Rechnung getragen und eine neuerliche Unterzeichnung vermieden werden. Das geplante Gesamtvolumen der Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in diesem Jahr liegt bei 5850 Megawatt.

Photovoltaik-Ausschreibung in Frankreich endet mit einem Durchschnittspreis von 7,689 Cent pro Kilowattstunde

Die französischen Behörden haben im Zuge der jüngsten Ausschreibungsrunde rund 180 Megawatt an Photovoltaik-Projekten bezuschlagt.

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Durchschnittlicher Zuschlagswert für Photovoltaik-Freiflächenanlagen steigt auf 5,80 Cent pro Kilowattstunde

Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich unterzeichnet. Alle 104 gültigen Gebote für Projekte mit insgesamt 609 Megawatt Photovoltaik-Leistung erhielten einen Zuschlag und bewegten sich dabei mehrheitlich knapp am oder unter dem festgelegten Höchstwert. Die Bundesnetzagentur fordert eine Anhebung der Höchstwerte für die Auktionen im kommenden Jahr.

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Österreich könnte 2022 insgesamt 1,2 Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen zubauen

Zum ersten Mal wird die Alpenrepublik in diesem Jahr wohl ein Gigawatt-Markt werden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung des Landes könnte damit 4 Gigawatt erreichen, im Vergleich zu 2,78 Gigawatt Ende 2021. TPPV erwartet, dass das Land bis 2030 jedes Jahr mehr als ein Gigawatt Photovoltaik installieren wird.

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Umfrage: Photovoltaik mit höchster Relevanz und Akzeptanz in Rheinland-Pfalz

166 Amtsträger aus 157 Kommunen und Verbandsgemeinden des Bundeslands sind nach ihren Einstellungen zur Energieversorgung befragt worden. Dabei zeigt sich, dass es deutlich mehr Flächen für große Photovoltaik-Anlagen braucht, um den Ausbau zu beschleunigen.

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