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Fraunhofer ISE

Neues KI-Modell zur Wolkenbildung des Fraunhofer ISE verbessert Photovoltaik-Erzeugungsprognosen

Das auf künstliche Intelligenz gestützte Verfahren soll die Wolkenbildung besser prognostizieren. Die Fehler bei der kurzfristigen Einstrahlungsprognose lassen sich den Freiburger Forschern zufolge damit um elf Prozent verringern.

Fraunhofer ISE: Durchschnittliche Minderleistung bei Solarmodulen in Bezug auf Herstellerangaben 2024 bei 1,2 Prozent

Retrospektive 2025: Mehr als 70.000 Solarmodule haben die Forscher im Kalibrierlabor „CalLab PV Modules“ seit 2012 vermessen. In den ersten Jahren lagen die Messergebnisse meist über den Angaben der Modulhersteller, doch seit 2017 erkennen die Forscher einen gegenläufigen Trend, der bislang in Abweichungen von durchschnittlich 1,3 Prozent im Jahr 2023 gipfelte.

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„Wallbox-Inspektion 2025“: Große Unterschiede beim Photovoltaik-Überschussladen

Ein neuer Vergleich von fünf Wallboxen zeigt deutliche Abweichungen bei Reaktionszeit, Phasenumschaltung und Stand-by-Verbrauch. Die besten Modelle erreichen über 94 Prozent der maximal möglichen Einsparungen, die schwächsten bleiben deutlich zurück.

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Fraunhofer ISE: Photovoltaik-Eigenverbrauch steigt stark

Angesichts hoher Stromkosten lohnt es sich für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, den erzeugten Solarstrom direkt zu verbrauchen oder in Batteriespeichern zwischenzuspeichern. Das Fraunhofer ISE hat eine neue Methode entwickelt, um die Höhe des Photovoltaik-Eigenverbrauchs einschätzen zu können.

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OPES Solar Mobility startet Produktion für Fahrzeug-Photovoltaik in Sachsen

Das Unternehmen fertigt bei Leipzig flexible Photovoltaik-Module für Nutz- und Freizeitfahrzeuge. OPES hat für seine Produkte nach eigenen Angaben bereits mehr als 15 Kunden und Partner aus aller Welt gewonnen.

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„PV4Rail“: Photovoltaik könnte locker Bedarf an Bahnstrom per Direkteinspeisung decken

Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.

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Die deutsche Energiewende – ein Erfolgsmodell? Symposium zum Abschied von ISE-Chef Hans-Martin Henning

Das Fraunhofer ISE hat gestern Hans-Martin Henning in den Ruhestand verabschiedet, der die Einrichtung fast neun Jahre geleitet hat. Dazu richtete das Institut ein Symposium zur Energiewende aus. Neben Henning selbst sprachen Wissenschaftler anderer Häuser und Vertreter aus Politik und Wirtschaft. In einem Wunsch waren sie sich einig: Dass die Energiewende in Deutschland langfristig gedacht und umgesetzt werden müsse.

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EU-Politikwechsel kann die Kostendifferenz zwischen europäischen und chinesischen Solarmodulen verringern

Eine Analyse von Solarpower Europe und dem Fraunhofer ISE zeigt, dass die rasche Umsetzung politischer Maßnahmen die Kostenschere zwischen europäischen und chinesischen Modulen schließen kann. Zugleich ließe sich damit das EU-Ziel einer Photovoltaik-Fertigungskapazität von 30 Gigawatt bis 2030 erreichen.

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Effizienz von passivierten Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen erreicht bis zu 33,1 Prozent

Ein internationales Forscherteam rund um das Fraunhofer ISE fand heraus, dass die Passivierung die gesamte Perowskit-Schicht beeinflusst. Damit verbunden ist dann auch eine weitere Steigerung des Wirkungsgrads.

Fraunhofer ISE erprobt Prüfverfahren für netzbildende Wechselrichter

Das Fraunhofer ISE hat gemeinsam mit den deutschen Übertragungsnetzbetreibern ein Prüf- und Bewertungsverfahren für netzbildende Wechselrichter entwickelt und im Projekt „GFM Benchmark“ erprobt. Die Ergebnisse fließen in die deutsche und europäische Normung ein.