Mit dem Förderprogramm sollen auch wieder herkömmliche Freiflächenanlagen einen Zuschuss erhalten, um deren Zubau weiter voranzutreiben. Mit bis zu 70 Prozent werden zudem Planungs- und Beratungsdienstleistungen gefördert.
Der Regierungsrat will, dass große Dächer im Kanton Zürich künftig verpflichtend mit Solaranlagen ausgestattet werden müssen. Gleichzeitig sollen innovative Technologien zur saisonalen Energiespeicherung gefördert werden, um die Energieversorgung noch effizienter zu gestalten.
Der Chemiekonzern will eine spezialisierte Produktionsanlage für Batterierecycling im brandenburgischen Schwarzheide errichten. Das Land Brandenburg fördert dies mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur.
Die Bundesregierung hat, wie angekündigt, die Konditionen für Bürgerenergiegesellschaften bei Windkraft-Ausschreibungen verbessert. Dafür gab es Lob vom Bündnis Bürgerenergie – gepaart mit Kritik, weil Photovoltaik noch immer außen vor bleibt.
Künftig können bis zu 500 Euro Zuschuss für Photovoltaik-Balkonanlagen bis 800 Watt beantragt werden. Auf der Website des IBB, die die Anträge entgegennimmt, wird auf eine Bearbeitungszeit von mehr als sechs Monaten verwiesen wegen der hohen Nachfrage nach Förderung im „SolarPLUS“-Programm.
Das zentrale Element der europäischen Klimapolitik ist der CO2-Emissionshandel, genannt EU Emission Trading System (EU ETS). Die Idee dahinter ist simpel. Es wird eine begrenzte Anzahl an Emissionszertifikaten an die im ETS regulierten Firmen ausgegeben. Übersteigt der CO2-Ausstoß einer Firma die Zertifikate, die sie hält, muss sie welche am Markt zukaufen. Firmen, die kostengünstig CO2-Emissionen […]
Für den Ausbau erneuerbarer Energien stehen 150 Millionen Euro für 2024 zur Verfügung, davon 135 Millionen Euro für Photovoltaik. Über Ausschreibungen sollen in diesem und im nächsten Jahr zudem 1,85 Gigawatt Photovoltaik gefördert werden.
Das Bundeswirtschaftsministerium wollte den Ausbau des Wasserstoffnetzes über Netzentgelte finanzieren. Ein Gutachten befindet nun, dass dies kaum möglich sein wird. Gerade wenn es zu Verzögerungen oder Änderungen der Marktlagen kommt, gerät das Konstrukt schnell ins Schwanken. Die Gutachter schlagen eine flexible Bedarfsplanung vor. Zudem solle sich der Staat auch darum kümmern, dass es genügend Absatzmärkte gibt und Wasserstoffspeicher ausgebaut werden. Dann könnten die Kosten für ein Wasserstoffnetz auf dem niedrigst nötigen Niveau gehalten werden.
Im neuesten EEG-Erfahrungsbericht 2023 der Bundesregierung wird der Wechsel auf Ausschreibungen gutgeheißen und als Erfolgsgeschichte verkauft. So heißt es im Erfahrungsbericht in den Schlussfolgerungen auf Seite 32: „So sind die bisherigen Ausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen als erfolgreich einzustufen, ebenso wie die Ausschreibungen für Wind auf See und Wind an Land.“ Eine schlimme und infame Verdrehung der […]
Die neuen Bestimmungen sehen vor, dass den Entwicklern von Photovoltaik-Projekten Steuergutschriften gewährt werden können, wenn sie in der Europäischen Union hergestellte Solarmodule mit einem Modulwirkungsgrad von mehr als 21,5 Prozent oder einem Zellwirkungsgrad von über 23,5 Prozent verwenden. Die Steuergutschriften werden bis zu 35 Prozent der Modulpreise abdecken.