Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen trugen mit 6,6 Terawattstunden 17 Prozent zur Nettostromerzeugung in dem Monat bei. Lediglich bei Windkraftanlagen war die Erzeugung noch höher.
Nach Berechnungen von Eon lag die Solarstrom-Erzeugung am vergangenen Freitag in der Mittagszeit bei 33,6 Gigawattstunden. Energy Charts vom Fraunhofer ISE verzeichnete eine maximale Photovoltaik-Leistung von 37,7 Gigawatt, wobei Eigenverbrauch nicht berücksichtigt wird.
Mehrere Ökostromrekorde haben die vergangenen vier Monate in Deutschland gebracht, hat Eon berechnet. Der Energiekonzern meldet für November einen neuen Spitzenwert bei Solarstrom und für Januar eine neue Bestmarke bei der Windenergie.
Die Nichtigkeitsklage richtet sich gegen den Zuschlag der Wertschöpfungsstufen Vertrieb, Netz und innovatives Geschäft an Eon. Kläger sind zehn Stadtwerke und Energieversorger, unter anderem Naturstrom und Mainova.
Der Energiekonzern hat 49 Prozent der Anteil an Eco2Solar erworben. Das britische Unternehmen bietet Photovoltaik-Lösungen für Bauherren von Immobilien und Privathäusern.
Über ein 450-Megahertz-Funknetz sollen unter anderem Photovoltaik-Anlagen und andere Einspeiser sowie Verbrauchsanlagen gesteuert werden. Ein großes Versorger-Konsortium bewirbt sich nun um die Frequenzen.
Mit der staatlichen KfW-Förderung müssen Kunden für die Eon-Wallbox bis Ende Januar 2021 nur einen Euro bezahlen. Dazu kommen allerdings noch die Kosten für die Installation.
Zudem wollen sie im Zuge ihrer Kooperation auch das bidirektionale Laden testen und dabei die der Elektrofahrzeuge als flexiblen Speichern nutzen, die nach Bedarf im Einfamilienhaus ge- oder entladen werden. Erst vor wenigen Tagen hatten die Unternehmen ihre Zusammenarbeit beim Lastmanagement von Ladesäule ausgedehnt.
Mehrere Akteure der Energiewirtschaft haben ihren Protest gegen den RWE-Eon-Deal jetzt in der Initiative #wirspielennichtmit gebündelt. Sie fordern von der Bundesregierung, sich nicht für große Player stark zu machen, sondern für die Bürgerenergie sowie kommunale und unabhängige Versorger.
Eine von Eon in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2050 insgesamt 110 Milliarden Euro in die Verteilnetze investiert werden müssen. Das verlangen der Ausbau der erneuerbaren Energien und das rasante Wachstum etwa bei Wärmepumpen und Elektromobilität.