Der Energiekonzern will mit der Beteiligung an greenXmoney seine digitalen Lösungen erweitern. Eon bietet damit ab sofort auch „Wattpapiere“ an und will auch Menschen ohne eigenes Dach die Möglichkeit eröffnen, an der Energiewende teilzuhaben.
Eon hat im US-Bundesstaat Arizona einen Batterie-Großspeicher mit zehn Megawatt in Betrieb genommen. Der Speicher ist mit einem Zwei-Megawatt-Solarpark gekoppelt.
„Teyssens Deal mit Google“ – war die große Headline des Handelsblatts vom 3.5.2017 nebst langem Bericht zur Kooperation von Eon mit Google im Bereich der Ermittlung von geeigneten Solardächern und den vielen Chancen, die in dem Zusammengehen von Big Data und der Energiewirtschaft stecken, über Hoffnungsträger bei Eon und der Notwendigkeit Erfolg zu haben, um […]
Jede bedeutende Innovation verläuft über drei Konflikt-Phasen. Erstens: das Neue wird verlacht. Zweitens: Das Neue wird politisch, juristisch und finanziell mit allen Mitteln bekämpft. Drittens: Das Neue setzt sich durch und dann sagen alle, dass sie schon immer dafür waren – vor allem diejenigen, die dagegen waren. Ein Kommentar von Franz Alt An diese Entwicklung […]
Die Plattform „Sunroof“ ist bereits seit 2015 in den USA verfügbar. Nun findet sie dank Eon den Weg nach Übersee und soll mittelfristig in ganz Deutschland verfügbar sein, damit Hausbesitzer ihr Photovoltaik-Potenzial ermitteln können.
Der deutsche Energiekonzern will künftig seinen Kunden in Großbritannien ein Komplettpaket aus Photovoltaik-Anlagen, Speicher und einer App anbieten. Einsparungen von bis zu 350 Euro (300 Britische Pfund) pro Haushalt sollen im Jahr möglich sein
Interview: Bereits Anfang März kündigte der Energiekonzern sein neues Produkt an und liefert nun die Details dazu. Ab 21,99 Euro monatlich soll künftig jeder über die „Solarcloud“ das ganze Jahr eine Versorgung mit Solarstrom erhalten, wie Franco Gola im pv-magazine-Interview erklärt. Zum Marktstart gilt das Angebot ausschließlich im Zusammenhang mit einer neuen Photovoltaik-Anlage samt Eon-Speichersystem Aura. Bald sollen aber auch Besitzer von Batteriespeichern anderer Hersteller sowie Mieter vom virtuellen Photovoltaik-Konto profitieren können.