Die Anlagen „Alttrebbin“ und „Gottesgabe“ stehen östlich von Berlin. EnBW hat dort zusätzlich zwei Batteriespeicher mit je 3,9 Megawattstunden Kapazität installiert.
Der Behörde zufolge hat 2021 das Abschalten erster Kohlekraftwerke sowie eine vergleichsweise niedrige Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien die Marktposition des Energiekonzerns gestärkt. Der forschreitende Kohle- und Atomausstieg wird demnach den RWE-Kraftwerkspark in Zukunft noch unverzichtbarer machen – und auch Kraftwerkskapazitäten im Ausland.
Viele Verbraucher staunen nicht schlecht dieser Tage, denn ihre Gas- und Stromversorger haben zum neuen Jahr die Abschlagszahlungen kräftig erhöht. Bei einigen sind die Anbieter in Insolvenz gegangen, was sie erst vom Grundversorger erfahren haben, bei dem sie jetzt unter Vertrag sind. Die Abschlagszahlungen die beim Grundversorger fällig werden, liegen bei einigen um ein Vielfaches über der vorherigen Abschlagszahlung.
Covestro wird ab dem kommenden Jahr Solarstrom aus dem 187 Megawatt großen Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg beziehen. Der virtuelle Stromliefervertrag von Baywa re und Huhtamaki soll dagegen 2023 starten. Vorher sind in Spanien noch der Bau von zwei Solarparks mit 135 Megawatt Gesamtleistung geplant.
52 Elektroautos können an dem Standort zeitgleich mit bis zu 300 Kilowatt geladen werden. In fünf Minuten „tanken“ sie damit 100 Kilometer Reichweite und das auch noch komplett mit Ökostrom.
Mit dem Technologietransfer will das Untenrehmen jetzt auch in den Markt für öffentliche und halb-öffentliche Ladelösungen durchdringen. Bisher hat Heidelberger Druckmaschinen nur Lösungen für den Heimbereich angeboten.
Der Energiekonzern hat in Brandenburg das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk ohne EEG-Förderung in Deutschland realisiert und plant in der Nähe noch zwei weitere. Die Solarparks sollen 30 Jahren am Netz bleiben, weshalb die Qualität der Komponenten besonders wichtig ist, die der TÜV Rheinland nun untersuchen soll.
Der Energiekonzern will die Abschaltung bis Mitte 2022 anmelden. Es ist für EnBW ein weiterer Schritt in Richtung Klimaneutralität bis 2035.
Die Energiewende kann nur mit leistungsfähigen Netzen funktionieren. Daher fordert der süddeutsche Energieversorger eine angemessene Kapitalverzinsung, die mit anderen Investitionsmöglichkeiten wettbewerbsfähig sein muss. Die von der Bundesnetzagentur aufgerufenen 4,59 Prozent seien zu niedrig.
Das Landgericht Karlsruhe erklärt Regelungen des Versorgers zu Preisangabe, Preisänderungen und Abrechnung für unwirksam. EnBW hat seine Geschäftsbedingungen angepasst.