Das deutsch-kanadische Unternehmen entwickelt derzeit einen Lithiumhydroxid-Konverter in Guben. Die Bauarbeiten könnten im Herbst beginnen. Bisher gibt es in Europa noch keine derartige Raffinerie.
In die Vermarktung an der EPEX Spot SE gehen die Flexibilitäten von 4500 mobilen Elektroautobatterien mit insgesamt 100 Megawatt Leistung. The Mobility House zufolge kann das signifikante Erlöse pro Fahrzeug ermöglichen und sogar die Kosten des Fahrstroms kompensieren.
Die neue Fabrik wird neben dem thüringischen Arnstadt die zweite Batteriefertigung des chinesischen Konzerns in Europa sein. Sie soll Zellen und Module für europäische Automobilhersteller herstellen und nach Fertigstellung über eine Produktionskapazität von 100 Gigawattstunden verfügen.
Die beiden Unternehmen kündigen an, sich zusammen in den zuständigen Normungsgremien dafür einzusetzen, Lücken bei der Standardisierung zu schließen. Auch eine technische Kooperation ist geplant.
In den ersten sechs Monaten wurden weltweit fast 4,3 Millionen Elektroautos, -busse und LKWs verkauft, melden die Analysten von SNE Research. Marktführer ist BYD, gefolgt von Tesla. Bei den Batterien dominiert CATL.
Kunden in Deutschland, Schweden, den Niederlanden, Belgien und Spanien sollen so die Möglichkeit bekommen, ihre Elektrofahrzeuge mit Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage vom eigenen Dach laden können. Wallbox Chargers bietet AC-Ladegeräte an, die standardmäßig mit der Energiemanagement-Software „Eco-Smart“ ausgestattet sind.
Der Plan soll unter anderem dafür sorgen, dass der Ausbau von Lade-Infrastruktur und Stromnetz besser koordiniert wird. Auch sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt, mehr Flächen für Ladepunkte mobilisiert und die Digitalisierung voran getrieben werden.
Parkplatz-Photovoltaik ist in Baden-Württemberg schon Pflicht. Ist es auch ein Trend, um mehr Flächen für die Stromerzeugung zu gewinnen? In diesem Podcast mit Franz Pöter und Tobias Maurus vom Solarcluster Baden-Württemberg diskutieren wir, wie eine Parkplatzanlage aussehen und wirtschaftlich betrieben werden kann.
80 Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, welche die Transformation hin zur Elektromobilität und deren Integration in die Strommärkte unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen für das bidirektionale Laden und den elektrifizierten Schwerlastverkehr.
Ladesäulen bilden das Fundament des flächendeckenden Ausbaus der Elektromobilität. Doch wie komfortabel die Nutzung und vor allem die Ladung des Elektrofahrzeugs ist, hängt heute leider noch stark vom Strukturraum ab. Wo es gut läuft und wo es Verbesserungen gibt, haben Professor Dirk Uwe Sauer, Christopher Hecht und Jan Figgener vom Lehrstuhl für elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH Aachen zusammengefasst.