Die Zahl der Ladesäulen ist im vergangenen Jahr um 60 Prozent gestiegen. Ostdeutschland hinkt beim Zubau allerdings hinterher. Innogy, EnBW und die Stadtwerke München betreiben deutschlandweit die meisten Ladesäulen.
Das Start-up vernetzt 34 Ladepunkte in zwei Gebäuden. Auf diese Weise vermeidet der Verlag Netzausbau und kostspielige Lastspitzen. Das Lastmanagement-System ermöglicht auch, das Laden der Fahrzeuge zu priorisieren.
Die pauschale Förderung der Landeshauptstadt für eine Photovoltaik-Anlage von fünf bis zehn Kilowatt Leistung beträgt nun 1500 Euro. Und auch für andere Bereiche der energetischen Gebäudesanierung gibt es mehr Geld.
Das hat der Großen Koalition kaum noch jemand zugetraut: Ein wirkliches Zukunftsprogramm, das die Verkehrs- und Energiewende voran bringt. Deutschland soll grüner und gerechter werden. Im neuen 130 Milliarden schweren Konjunkturpaket werden Elektroautos gefördert, deutlich mehr als bisher geplant, aber es gibt keine Förderung für Diesel und Benziner. Auch für kleinere E-Autos wird es 6000 […]
Gegenüber dem Vorjahr sind die Ladekosten für Elektroautos deutlich gestiegen, zeigt die Analyse von EUPD Research. Im Durchschnitt müssen Autofahrer zwischen 30 und 35 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das Marktforschungsunternehmen kritisiert mangelnde Kostentransparenz.
Der Autobauer hat 2018 im sächsischen Kamenz eine zweite Batteriefabrik aufgebaut. Der Konzern investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Aufbau eines globalen Batterie-Produktionsverbundes.
Die Hanauer Forschungsanlage für Demontage und Recycling soll sämtliche Materialien eines Elektroautos wiederverwerten – wertvolle Metalle aus den Batterien genauso wie Kunststoffe oder Stahl. Dabei setzen die Wissenschaftler auf robotergestützte, automatisierte Prozesse.
In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden trotz Corona-Krise fast 3.900 neue Ladepunkte für Elektroautos geschaffen. Insgesamt gibt es dem BDEW zufolge jetzt deutschlandweit fast 28.000 Ladepunkte – genug für die derzeit gemeldeten Elektroautos und Plug-In-Hybride.
Wir haben bereits berichtet, dass Fenecon in Bayern eine Fertigungslinie für Speicher-Container aufbaut. Im Interview erklärt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier nun, was daran besser ist als bei Standardware aus Asien.
Mit der neuen Produktionslinie verdoppelt sich die Fertigungskapazität am Standort Langen auf bis zu 800 Megawattstunden im Jahr. Die Arbeiten wurden ein halbes Jahr früher abgeschlossen als geplant.