Gegenüber 2022 stieg die Zahl der Neuzulassungen nur geringfügig, um fast 56.000 Fahrzeuge. Wegen des Wegfalls der Förderung rechnen die Marktforscher von EUPD Research in den nächsten Monaten gar mit einem Rückgang.
E-Fahrer hat ein paar der meist genutzten Argumente gegen Elektrofahrzeuge unter die Lupe genommen. Von den sieben lassen sich sechs sehr einfach widerlegen, nur eines ist nicht von der Hand zu weisen.
Zu Jahresbeginn haben wir 6 Thesen für die Elektromobilität in 2023 aufgestellt. In diesem Artikel fassen wir zusammen, was sich in der Elektromobilität seitdem getan hat und verraten auch, wo wir richtig oder falsch lagen.
„Haushaltsnahe Flexibilitäten“ könnten einer von Agora Energiewende in Auftrag gegebenen Studie zufolge im Jahr 2035 rund 100 Terawattstunden an verschiebbaren Lasten bereitstellen, wenn es hierfür Anreize in Form flexibler Tarifmodelle gibt. Damit ließen sich 4,8 Milliarden Euro an Brennstoff- und Investitionskosten für Wasserstoff-Kraftwerke und große Batteriespeicher einsparen.
Die Analysten von BloombergNEF haben berechnet, wie sich das erwartete Wachstum auf den Stromverbrauch auswirkt. Die Prognosen zeigen, dass die Erhöhung durchaus zu verkraften ist.
Bei der Einschätzung der Wirtschaftlichkeit von Großspeichern rückt die Bewertung der Entwicklung von Flexibilität aus dezentralen Anlagen immer mehr in den Fokus. Kann in Zukunft mehr Flexibilität aus Demand Response, Heimspeichern, Wärmepumpen und Ladesäulen bereitgestellt werden, könnte dies die möglichen Erlöse von Speicherkraftwerken verringern. Der folgende Beitrag bewertet das Potenzial von Ladeinfrastruktur für Elektroautos im […]
Das Erreichen der Klimaneutralität ist je nach Wirtschaftssektor unterschiedlich anspruchsvoll. Besonders schwierig erscheint die Dekarbonisierung des Verkehrssektors, in dem die Treibhausgas-Emissionen vor allem durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe entstehen. Mit einem Anteil von 20 Prozent an den gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland (Tendenz steigend) ist dieser Sektor von zentraler Bedeutung für den weiteren Erfolg der Energiewende. […]
Mehr als 815.000 Elektroautos sind im vergangenen Jahr hierzulande hinzugekommen, weltweit lag die Zahl der Neuzulassungen bei 10,8 Millionen. Unter den Herstellern liegen BYD und Tesla vorn, während unter den deutschen Autobauern nur Volkswagen noch mithalten kann.
Die Projektpartner wollen ermöglichen, dass die wachsende Zahl an Elektroautos und Wärmepumpen ins Netz integriert werden können, ohne dessen Stabilität zu gefährden oder dessen Ausbau abwarten zu müssen. Dazu soll unter anderem ein Algorithmus entwickelt werden, der über Preissignale die gleichzeitige Nutzung dezentraler Anlagen reduziert.
Elli ist eine Marke von Volkswagen und soll im europäischen Energie- und Batteriemanagement-Geschäft etabliert werden. Los geht es mit einem Pilotprojekt, bei dem die Energie eines stationären Batteriespeichers vermarktet wird. Er besteht aus 28 Batteriesystemen und 34 Zellmodulen aus Elektroautos von Volkswagen.