Ein Photovoltaik-Kraftwerk mit Servicestation und Erlebnisgastronomie soll in Hallbergmoos entstehen. Der erzeugte Solarstrom soll direkt vor Ort vom Gewerbe verbraucht und zum Betanken der Elektrofahrzeuge genutzt werden. Eine Blühwiese, die den bisherigen Maisanbau ablöst, zudem für neues Leben auf dem Gebiet sorgen.
Die Volumina für die Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen sollen deutlich angehoben werden. Zudem ist geplant, die Vergütung für Volleinspeiser künftig höher ausfallen zu lassen, als wenn Betreiber den Solarstrom selbst verbrauchen. Dabei entfallen jedoch Umlagen für Eigenverbrauch und Direktlieferungen. Auch für Agri-, Floating- und Parkplatz-Photovoltaik soll es eine dauerhafte Perspektive geben. Der Referentenentwurf enthält nun auch konkrete Ziele und Zahlen (aktualisiert).
Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV hat in Lobau eine nachgeführte Photovoltaik-Anlage mit 5,6 Megawatt Leistung errichtet. Die Anlage soll rund 45 Prozent des Strombedarfs des Tanklagers decken.
Bei den Modulpreisen scheint der Drei-Jahres-Peak nun überschritten zu sein. Wie die Corona-Zahlen in Deutschland, so sinken auch die Preise insbesondere für Projektmodule langsam, aber kontinuierlich wieder. Bei größeren Abnahmemengen können Module der Leistungsklassen oberhalb 400 Watt vereinzelt durchaus wieder unter der 26-Eurocent-Marke gebucht werden. Die Lieferung erfolgt dann in der Regel frühestens ab April […]
Eine von Swissolar und der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragte Studie zeigt, dass die vorgesehenen Regelungen zu Unsicherheiten für Betreiber privater Anlagen führen. Zudem verliert der Eigenverbrauch an Attraktivität.
Der Schweizer Solarverband appelliert an die Regierung, eine Stromproduktion von 50 Terawattstunden im Jahr 2050 anzustreben, wovon 45 Terawattstunden aus Photovoltaik-Anlagen stammen. Auch Greenpeace fordert vom eidgenössischen Parlament einen Solar-Sprint sowie attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in Speichertechnologien.
Der Solarpark mit 7,7 Megawatt soll unter Berücksichtigung der Artenschutzbestimmungen entstehen. Insgesamt 19.000 Solarmodule der neuesten Generation des CSEM sollen Solarstrom für die Versorgung der einzigen Raffinerie des Landes erzeugen und mehr als 60 Prozent des Bedarfs decken.
Die Zeit drängt: Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen werden immer weiter abgeschmolzen. Gleichzeitig stiegen die Anlagenpreise in letzter Zeit jedoch an. Dies macht sich bereits durch sinkende Zubauzahlen bemerkbar. Im Koalitionsvertrag steht, Anlagen in der Größenordnung von 200 Gigawatt bis zum Jahr 2030 zu bauen wollen. Zur Einordnung: Das ist eine Verdoppelung des aktuellen Ziels. Und eine Verdreifachung des aktuellen Ausbaus. Deshalb ist eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG-Novelle) vonnöten. Doch wie? Diese Frage beantwortet David Ritter mit vier konkreten Handlungsempfehlungen.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller soll die Module liefern. Der Schweizer Projektentwickler will vor allem Gewerbe- und Industriedächer im Land mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten.
Etwa 30 Prozent des erzeugten Stroms werden im Kirchengebäude und einem Kindergarten verbraucht. Eigentümer und Betreiber der Anlage ist der kirchliche Energieversorger KSE Energie.