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Bundesnetzagentur

Meldung der EEG-Batteriespeicher weiter eher schleppend

Bis Ende April erhöhte sich die Zahl der EEG-Batteriespeicher auf gut 6000. Dies ist weiterhin nur ein Bruchteil der mehr als 80.000 in Deutschland installierten Photovoltaik-Heimspeicher sowie der übrigen Batteriespeicher.

Photovoltaik-Zubau im April erreicht 225,3 Megawatt

Die Nachfrage bei Photovoltaik-Dachanlagen ist weiterhin groß. Nur knapp 26,5 Megawatt des Zubaus im April stammen aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Solarförderung bleibt auch im Juni stabil.

Neuer Zuschlagmechanismus bei Ausschreibung von Regelenergie

Die Bundesnetzagentur hat den Zuschlagsmechanismus bei der Ausschreibung von Regelenergie geändert. Künftig soll der Zuschlagswert neben dem Leistungspreis anteilig auch den Arbeitspreis berücksichtigen.

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Der Bedarf an Reservekraftwerken sinkt um 3800 Megawatt

Für das nächste und übernächste Winterhalbjahr sind Netzreserve-Kraftwerke mit einer Erzeugungskapazität von nur noch 6600 Megawatt statt 10.400 Megawatt im vergangenen Winterhalbjahr nötig. Ein wesentlicher Grund ist die Begrenzung der Stromexporte nach Österreich. Der Bundesnetzagentur zufolge könnte der Bedarf schnell wieder steigen, zumal die EU mehr Stromhandel unter den Mitgliedsstaaten will.

Zahl gemeldeter EEG-Stromspeicher steigt im März auf knapp 5400

Seit kurzem erfasst und veröffentlicht die Behörde auch in Deutschland installierte Stromspeicher. Im März meldeten fast 2000 Betreiber ihre Systeme neu an. Der EEG-Referentenentwurf sieht eine Übergangsfrist bis 2019 vor, um Speicher die mit Photovoltaik-Anlagen betrieben werden, bei der Behörde zu melden.

Photovoltaik-Zubau im März wieder leicht rückläufig

Mit knapp 156,5 Megawatt blieb die neu gemeldete Photovoltaik-Leistung im März hinter den ersten beiden Monaten zurück. Die Solarförderung wird zwischen Mai und Juli weiter stabil auf dem derzeitigen Niveau bleiben.

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Bundesnetzagentur zieht wegen Netzrenditen vor BGH

Im Rechtsstreit um die Eigenkapitalzinssätze für die Strom- und Gasnetze will die Bonner Behörde das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf nicht akzeptieren. Der Ökostromanbieter Lichtblick, der Bundesverband Neue Energiewirtschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßten die Entscheidung, Revision beim Bundesgerichtshof einzulegen.

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99,9 Prozent Realisierungsrate bei Photovoltaik-Ausschreibung

Laut den Zahlen der Bundesnetzagentur wurden damit sämtliche Zuschläge aus der vierten Photovoltaik-Ausschreibung im Jahr 2016 realisiert.

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Photovoltaik räumt alle Zuschläge bei gemeinsamer Ausschreibung mit Windkraft an Land ab

32 zu 0 – so lautet das Ergebnis bei der ersten technologieoffenen Ausschreibung zugunsten der Photovoltaik. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert lag mit 4,67 Cent pro Kilowattstunde leicht über dem Ergebnis der reinen Photovoltaik-Ausschreibung vom Februar.

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Bundesnetzagentur startet nächste Photovoltaik-Ausschreibungsrunde mit reduziertem Volumen

Der Stichtag für die Gebote ist der 1. Juni. Das Ausschreibungsvolumen beträgt nur gut 182 Megawatt, weil Freiflächenanlagen, die 2017 außerhalb der Auktionen installiert wurden, nun verrechnet werden.

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