Skip to content

Bundesnetzagentur

Das Energiesammelgesetz schafft Klarheit für meldesäumige PV-Anlagenbetreiber

Der vielfach kritisierte Entwurf des Energiesammelgesetzes, der noch in diesem Jahr vom Parlament beschlossen werden soll, bringt für Betreiber von Photovoltaik (PV)-Anlagen nicht nur Schlechtes. Denn neben der geplanten Amnestieregelung für nicht gemeldete Stromspeicher sieht der Gesetzentwurf eine Klarstellung für Meldeversäumnisse von PV-Anlagenbetreibern aus der Vergangenheit vor. Diese Klarstellung ist dringend erforderlich, weil die bestehenden […]

3

Zweite technologieoffene Ausschreibung: 36 zu 0 für Photovoltaik

Auch in der zweiten Runde kam kein Gebot für einen Windpark an Land zum Zug. Dafür wurden 36 Photovoltaik-Projekte mit 201 Megawatt bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,27 Cent pro Kilowattstunde.

2

Marktstammdatenregister verzögert sich weiter

Der 31. Januar 2019 ist als neuer Starttermin von der Bundesnetzagentur angegeben. Die Analogie zum neuen Berliner Flughafen wird immer passender.

3

7,5 Megwatt neue Speicher im September gemeldet

Obwohl die Neumeldungen von Speichern im September etwa drei mal soch hoch waren wie die aus dem August, weicht das bisherige Register stark von der geschätzen Anzahl an Speichersysteme in Deutschland ab. Die Bundesnetzagentur verweist auf die zweijährige Übergangsfrist, welche vorraussichtlich ab dem 4. Dezember gilt, um technische Probleme bei der Registrierung zu vermeiden.

Photovoltaik-Zubau bei knapp 200 Megawatt im September

Die neu installierte Leistung ist damit gegenüber dem Vormonat erheblich gesunken, was vor allem daran lag, dass deutlich weniger Photovoltaik-Freiflächenanlagen ans Netz gingen. Die Degression der Solarförderung wird auch in den kommenden drei Monaten bei jeweils einem Prozent liegen. Nach dem aktualisierten Ausblick von Solarpower Europe wird Deutschland in diesem Jahr mit etwa drei Gigawatt neu installierter Leistung der mit Abstand größte Markt auf dem Kontinent sein.

1

Photovoltaik-Ausschreibung: Durchschnittlicher Zuschlagswert steigt leicht auf 4,69 Cent pro Kilowattstunde

Die erfolgreichen Gebote für die Photovoltaik-Projekte lagen zwischen 3,86 und 5,15 Cent pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zur parallelen Windkraft-Ausschreibung war das Ausschreibungsvolumen bei der Photovoltaik erneut deutlich überzeichnet.

6

EEG-Umlage sinkt 2019 auf 6,405 Cent pro Kilowattstunde

Es ist der zweite Rückgang in Folge. Die Übertragungsnetzbetreiber gehen in ihren Rechnungen von einem Photovoltaik-, Windkraft- und weiteren Erneuerbaren-Ausbau von sechs Gigawatt für das kommende Jahr aus. Der Überschuss auf dem EEG-Konto, der in die Berechnungen einfloss, lag bei 3,65 Milliarden Euro.

2

Weiter sehr hohe Versorgungssicherheit in Deutschland

Gut 15 Minuten saßen die Letztverbraucher in der Nieder- und Mittelspannung im vergangenen Jahr im Dunkeln. Die Bundesnetzagentur spricht weiterhin von einer Stromversorgungsqualität auf sehr hohem Niveau und auch die fortschreitende Energiewende wirkt sich nicht negativ aus.

Meldung von EEG-Batteriespeichern weiter zögerlich

Im August sind 340 Speichersysteme mit einer Bruttoleistung von 1,6 Megawatt bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Eigentlich müssen alle Systeme, die seit August 2014 installiert wurden, im Register der Behörde eingetragen werden.

1

Photovoltaik-Zubau im August übertrifft 350 Megawatt

Im Segment der privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen sind in dem Monat neue Anlagen mit insgesamt knapp 241 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Im Oktober sinkt die Solarförderung um ein weiteres Prozent. Bis Ende August erreichte der Photovoltaik-Zubau in Deutschland kumuliert fast 2000 Megawatt und liegt bereits deutlich über dem Vorjahresniveau.

1