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Bundesnetzagentur

Photovoltaik-Zubau in Deutschland steigt 2020 auf knapp 5 Gigawatt

Im Dezember kamen nochmals mehr als 525 Megawatt neu installierte Photovoltaik-Anlagen hinzu. Damit war er der zubaustärkste Monat im vergangenen Jahr. Die Solarförderung sinkt im Februar um weitere 1,4 Prozent. Im März wird die feste Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen erstmals unter die Marke von 8,00 Cent pro Kilowattstunde fallen.

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Monitoringbericht 2020: RWE an der Schwelle zur Marktbeherrschung

Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Entwicklung der Strom- und Gasmärkte im vergangenen Jahr analysiert und sehen angesichts der schwindenden Kapazitäten bei fossilen Kraftwerken eine sich verstärkende Tendenz zur Marktmacht von RWE. Deutlich erhöht hat sich 2019 die Abregelung von Erneuerbaren-Anlagen.

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Netzentgelte der Verteilnetzbetreiber bleiben 2021 weitgehend konstant

Nach einer Stichprobe der Bundesnetzagentur zahlen Haushaltskunden rund 0,7 Prozent im Durchschnitt mehr als noch im vergangenen Jahr. Allerdings unterscheiden sich die Entwicklungen zwischen den Regelzonen.

Bundesnetzagentur: Rund 130.000 Anlagen droht vorläufiger Förderstopp wegen fehlender Registrierung im Marktstammdatenregister

Ende Januar endet die Übergangsfrist für die Registrierung von bestehenden Erzeugungsanlagen, darunter alle Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher. Nach aktuellen Hochrechnungen der Bundesnetzagentur fehlen von rund 350.000 Anlagen noch die Daten.

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Bundesnetzagentur: Photovoltaik deckte 9,7 Prozent der Netzlast 2020

Der Anteil der Erneuerbaren stieg nach Angaben der Behörde binnen Jahresfrist von 46,1 auf 49,3 Prozent. Die Erzeugung aus regenerativen Stromquellen lag bei insgesamt 233,1 Terawattstunden, wobei die Photovoltaik am stärksten zulegen konnte.

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Photovoltaik-Zubau erreicht im November höchsten Wert 2020 mit 480 Megawatt

In den ersten elf Monaten summiert sich der Brutto-Zubau der Photovoltaik in Deutschland damit auf 4,4 Gigawatt. Zum Jahresbeginn sank die Solarförderung erneut um 1,8 Prozent.

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Jüngste Photovoltaik-Ausschreibung um das 3,5-fache überzeichnet

Bei der technologiespezifischen Ausschreibung gab es bei der Photovoltaik knapp 257 Megawatt zu verteilen. Dafür gingen 186 Gebote mit einem Volumen von insgesamt 936 Megawatt ein. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert liegt bei 5,10 Cent pro Kilowattstunde. In der Vorrunde waren es 5,23 Cent.

Zwei Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland in Betrieb

Der Bundesverband Solarwirtschaft spricht von einem Energiewende-Meilenstein. Gleichzeitig warnt er vor einem Ausbremsen des Photovoltaik-Zubaus durch die EEG-Novelle 2021.

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Bundesnetzagentur: „Redispatch 2.0“ konkretisiert mit Mindestfaktoren den Einspeisevorrang für Erneuerbare

Die Behörde hat Mindestfaktoren im Zuge der ab Oktober 2021 geltenden neuen Redispatch-Regelung festgelegt. Neben dem Einspeisevorrang für die Erneuerbaren soll auch der Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen grundsätzlich gegenüber konventioneller Erzeugung ohne Wärmekopplung bevorzugt werden.

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Photovoltaik-Zubau im Oktober mit 421 Megawatt weiter auf hohem Niveau

Nach zehn Monaten 2020 sind damit Photovoltaik-Anlagen mit fast vier Gigawatt Leistung neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Die Nachfrage nach Dachanlagen dominiert weiter den Zubau. Die Solarförderung sinkt im Dezember um weitere 1,8 Prozent.

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