Spediteure können ein Komplettpaket aus Elektrolyseur, Tankstelle, und Brennstoffzell-Lkw bei GP-Joule kaufen oder leasen. So soll der Umstieg leicht gelingen. Für die ersten Kunden hat GP Joule Elektrolyseure mit zehn Megawatt Leistung bestellt.
In Europa werden die meisten Patente für die Wasserstoff-Industrie angemeldet. Innerhalb Europas ist Deutschland am besten aufgestellt. München und das Ruhrgebiet zählen weltweit zu den aktivsten Regionen, wenn es um die Entwicklung von Wasserstofftechnologien geht.
Der Wasserstoff-basierte Ganzjahresspeicher „Picea“ erfreut sich in Zeiten der Energiekrise größter Beliebtheit. Mit frischem Kapital will das Unternehmen weiter wachsen.
Wie viel Wasserstoff wird eigentlich gebraucht? Das es nicht ganz ohne gehen wird, dürfte den meisten klar sein. In einem Verbundprojekt haben sich zahlreiche Forschungsinstitute daran gemacht, gleich 40 Energieszenarien auf ihre Annahmen zum Wasserstoffhochlauf zu untersuchen. Das Ergebnis: weltweit werden bis 2050 etwa 15 Millionen Gigawattstunden Wasserstoff gebraucht.
Das deutsche Unternehmen hat einen Elektrolyseur entwickelt, der mit Leitungswasser arbeitet, mit Flaschen zur Speicherung von Wasserstoff und einer Brennstoffzelle oder einem Wankelmotor zur Stromerzeugung. Das System hat eine Leistung von 1 bis 100 Kilowatt, was einer Wasserstoffproduktion von 0,2 bis 20 Normkubikmetern pro Stunde entspricht.
Die deutschen Wissenschaftler haben versucht herauszufinden, ob ein Photovoltaik-System in Verbindung mit einem kleinen Elektrolyseur, einer Brennstoffzelle und Lithium-Ionen-Batterien einen netzgebundenen Haushalt vollständig mit Strom versorgen kann. Ihr neuer Vorschlag besteht aus einer 6,8 Kilowatt Photovoltaik-Anlage, einem 5 Kilowatt Elektrolyseur, einem 1,24 Kilowatt Brennstoffzellensystem sowie einem Batteriespeicher.
Auf Basis der Festoxidbrennstoffzellen-Technologie sollen die dezentralen Kraftwerke gefertigt werden. Zusätzlich soll die Kooperation mit Ceres Power vertieft werden.
Eine Studie von DB Energie zeigt, dass technisch und rechtlich nichts gegen den Transport von Wasserstoff auf der Schiene spricht. Allerdings fehlt es an geeigneten Transportbehältern – noch.
Es sind skurrile Zeiten, die wir aktuell erleben. Das ganze Jahr 2019 diskutiert die Energiewelt in Deutschland über Klimaschutz, CO2-Preis, Kohleausstieg, Mindestabstandsregeln für Windkraft und „Solar-Deckel“. Und kommt zu keinem oder zumindest für die meisten, zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Und nun das: Der Corona-Virus (oder heißt er jetzt COVID-19?) macht möglich, was keine Greta Thunberg, […]
Die Systeme können mit bis zu 750 Watt elektrischer und 1250 Watt thermischer Leistung nach Angaben des Herstellers verlässlich den Grundlastbedarf eines Einfamilienhauses an Strom und Wärme decken. Die Anlagen sind unter anderem mit Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern oder Wärmepumpen kombinierbar.