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Ausbau

Österreichs Rechnungshof fehlt klare Kostenrechnung zur Energiewende

Grobe Schätzungen gehen von einem Gesamtinvestitionsvolumen zwischen 166 und 173 Milliarden Euro für den Ausbau der Erneuerbaren sowie des Stromnetzes bis 2030 aus. Unklar ist allerdings, wie sich die Kosten auf Bund und Länder verteilen und wie viel der erforderlichen Summe von der öffentlichen Hand oder Privaten aufgebracht werden müssen, moniert der Rechnungshof in seinem jüngsten Bericht.

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„The Solarblitz“: Wie das krisengeschüttelte Pakistan dem Rest der Welt den „Solar-Marsch“ bläst

Als „The Blitz“ werden im englischen Sprachgebrauch die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Großbritannien 1940/41 bezeichnet. Darüber hinaus hat das damalige deutsche Wort „Blitz“ im Zuge der Rezeption des Begriffs „Blitzkrieg“ bis heute breiten Eingang in die englischsprachige Terminologie gefunden. Inzwischen gibt es den „Solarblitz“ als Bezeichnung für einen „blitzartigen“ Ausbau der Photovoltaik in Pakistan.  […]

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Schweiz veröffentlicht Minimalvergütungen für eingespeisten Solarstrom

Die Verteilnetzbetreiber haben die Pflicht, eingespeisten Strom aus Photovoltaik-Anlagen abzunehmen und angemessen zu vergüten. Der Schweizer Bundesrat hat nun sein zweites Stromversorgungspaket in Kraft gesetzt und damit Tarife ab 2026 festgelegt. Für lokale Elektrizitätsgemeinschaften sollen demnach reduzierte Netzentgelte greifen. Swissolar begrüßt die Planungssicherheit, fordert aber Nachbesserungen.

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Erneuerbare Energien rund um die Uhr: Mehr Flexibilität durch große Batteriespeicher

Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien bringt massive Herausforderungen mit sich. Denn der wachsende Anteil von Solar- und Windenergie führt auch zu mehr Volatilität bei der Stromgewinnung. In der Folge schwanken Strommärkte stärker und die Netze können überlastet werden. Eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielen Energiespeicher. Sie können überschüssigen Strom zwischenspeichern und bedarfsgerecht wieder […]

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Zeit für die Speicherwende oder warum Deutschland sein traditionelles Problem mit Speichern schnellstmöglich überwinden sollte 

„Die Bedeutung der Speicherung von Strom ist groß, darf aber hinsichtlich ihres Potenzials nicht überschätzt werden.“ Mit dieser Lesart hat die Bundesnetzagentur  vor gerade einmal zwei Jahren einen Bericht zu Stromspeichern im deutschen Strommarkt eingeleitet. Und die Autoren legen noch einen drauf: Das Potenzial von Stromspeichern unterscheide sich deutlich von dem, was dieser Technologie in […]

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Sonnen verdoppelt Produktionskapazitäten für seine Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland

Das Allgäuer Unternehmen hat die Fertigung an seinem Hauptsitz in Wildpoldsried erweitert und kann nun jährlich rund 120.000 Systeme produzieren. Mit dem Vorziehen der Ausbaustufe reagiert Sonnen auf die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Photovoltaik-Heimspeichern in Deutschland.

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Plus 200 Prozent waren drin: Super-Photovoltaik-Jahr 2022

Es gab 2022 viele Gründe, die einem jede Feierlaune nehmen konnten. Die nun langsam vollständigen Daten für den Photovoltaik-Bereich zeigen indes eine sehr positive Entwicklung. Neben den globalen Daten gibt es bisher noch kaum sichtbare, aber deutliche Veränderungen in der politischen Landschaft in Deutschland. Und bis zu 200 Prozent Wachstum, dazu später mehr. Das im […]

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Photovoltaik 2023 auf dem Weg zum größten Stromlieferanten Bayerns

Ein stetiger Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in der Freifläche und auf Dächern sorgt für einen ordentlichen Anteil von 20 Prozent an der Erzeugungsleistung. Der Ausbau der Windkraft ist in Bayern jedoch nahezu zum Erliegen gekommen.

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Anteil von Photovoltaik an Nettostromerzeugung steigt 2022 um 19 Prozent

Photovoltaik ist der Gewinner unter den Erneuerbaren mit dem stärksten Zubau und der größten Zunahme am Anteil der Stromerzeugung. Sie ist die einzige Energiequelle, die ihre Ausbauziele erreicht hat.

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Studie: Photovoltaik und Windkraft dämpfen den Rückgang der Stromerzeugung aus Wasserkraft und Atomkraft in der EU 

Eine neue Studie von E3G und Ember hat ergeben, dass Photovoltaik und Windenergie im Zeitraum von März bis September 2022 fast ein Viertel des Stroms in der EU erzeugt haben, gegenüber 21 Prozent im vergangenes Jahr. Seit dem Einmarsch Russlands in der Ukraine haben die beiden Erzeugungsquellen dem Bericht zufolge zusammen einen Rekordzuwachs von 39 Terawattstunden oder 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet.  

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