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AKW

Erneuerbare in Osteuropa billiger als die geplanten Atomkraftwerke

Zum Tschernobyl-Jahrestag am 26.4. hat Energy Brainpool in einer Studie den Kostenvergleich zwischen den geplante AKW-Projekten in Osteuropa und einer alternativen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien inklusive Elektrolyseuren zur Speicherung gezogen. Ein flexibel steuerbares Erneuerbaren-System würde im Idealfall 100 Euro pro Megawattstunde kosten, die AKW-Projekte kämen hingegen auf bis zu 126 Euro pro Megawattstunde.

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Deutschland und Frankreich sollten Energiewende bilateral vorantreiben

Agora Energiewende und IDDRI haben eine gemeinsame Studie veröffentlicht, in denen sie unterschiedliche Szenarien untersuchen, wie Deutschland und Frankreich die Energiewende in ihrem Land zum Erfolg führen können. Beide Länder sollten rasch die Kohleverstromung beziehungsweise Atomkraftnutzung reduzieren sowie Erneuerbare weiter ausbauen. Das Wichtigste jedoch: Sie müssen ihre Energiepolitik miteinander abstimmen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Indien sechs EPR-Atomreaktoren verkaufen

Er stützt so den Atomwaffenausbau Indiens und gefährdet den aufblühenden indischen Solarausbau. Am Wochenende war der französische Präsident Macron in Indien. Kaum bemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat Macron dort den Verkauf von 6 französischen Atomreaktoren des Typs EPR zusammen mit dem indischen Präsidenten Modi unterzeichnet. (http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-03/indien-frankreich-zusammenarbeit-atmokraftwerk-militaer-indischer-ozean (https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=486&urlid=1213&mailid=582 )) Dabei sind gerade die bisherigen drei […]

Greenpeace Energy scheitert mit Klage gegen AKW-Subventionen

Der Europäische Gerichtshof hat die Klage von Greenpeace Energy gegen die Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgelehnt. Das Subventionspaket umfasst mehr als 100 Milliarden Euro.

Bundesverfassungsgericht kippt Brennelementesteuer – RWE, Eon & Co. hoffen auf Milliardenrückzahlung

Die Karlsruher Richter entschieden, dass Bund und Länder mit Erhebung der Brennelementesteuer ihre Kompetenzen überschritten haben. Sie erklärten sie rückwirkend für nichtig, weshalb die AKW-Betreiber nun mit Rückzahlungen in Milliardenhöhe rechnen können.

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