Die Batteriemodule des neu gegründeten Joint Venture Tesvolt Ocean lassen sich einzeln überall im Schiff verteilt installieren. Tesvolt arbeitet hier mit dem norwegischen Unternehmen Ocean Batteries zusammen.
Der Projektentwickler Green Lighthouse Développement teilt mit, dass die französischen Behörden sein 450-Megawatt-Agri-Photovoltaik-Projekt auf 200 Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Südwesten des Landes genehmigt haben.
Die Testproduktion hat in der Anlage im südnorwegischen Arendal bereits begonnen. Hersteller Morrow Batteries arbeitet zurzeit eng mit Kunden zusammen, um die Produktionsanlagen so abzustimmen, dass in den kommenden Monaten die Serienproduktion anlaufen kann.
Die fünf Solarparks stehen auf zwei ehemaligen Militärstützpunkten in Zentral- und Südwestfrankreich. Vor dem Bau der Anlagen mussten dort Minen geräumt werden. Die Flächen zwischen den Modulreihen werden von Schafen beweidet.
Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung des Landes stieg bis Ende Juni 2024 auf 33,62 Gigawatt. In den ersten sechs Monaten des Jahres lag der Zubau rund ein Gigawatt höher als noch im Vorjahreszeitraum.
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
Das dänische Start-up Shiney AI will mit gezielten SMS- und E-Mail-Kampagnen den Photovoltaik-Installationsunternehmen neue Kunden verschaffen. Dabei setzt es auf bereits vorhandene Kontakte in der Datenbank und künstliche Intelligenz.
Die Schweizer Unternehmensgruppe sichert damit den Fortbestand des saarländischen Installationsbetriebs für Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Über den Kaufpreis vereinbarten die Unternehmen Stillschweigen.
Der neue Soltec-Tracker wird mit der Mikro-CPV-Modultechnologie des Fraunhofer ISE ausgestattet sein. Dessen Wirkungsgrad beträgt 36,5 Prozent. Ein erster Prototyp soll bis Ende 2024 in Spanien installiert werden.
Mit der Anwendung des Notfalldegressionskoeffizienten verzeichnen die Fördersätze in den Segmenten bis 500 Kilowatt im dritten Quartal einen weiteren Rückgang. Dieser wird teilweise durch niedrigere Materialpreise ausgeglichen.