Ab dem kommenden Jahr wird die kostendeckende Einspeisevergütung durch die Einmalvergütung abgelöst. Nach Angaben von Swissolar lassen sich dadurch deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen fördern, allerdings sind weiter lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Der Photovoltaik-Eigenverbrauch wird zudem für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe attraktiver.
Die beiden Schweizer Unternehmen Winsun und Tritec haben zum „Black Friday“ mit einer besonderen Aktion den Photovoltaik-Zubau in der Schweiz vorangetrieben. Mit Rabatten und der Übernahme der Einmalvergütung bewogen sie 684 Haushalte zum Kauf einer Photovoltaik-Anlage.
Die Energiewende ist beschlossen. In der Schweiz haben die Stimmberechtigten das mit der Annahme der Energiestrategie 2050 im Mai 2017 zum Ausdruck gebracht. Dies beinhaltet den Ausstieg aus der Kernenergie, das Umsteigen auf erneuerbare Energien und die effiziente Nutzung der Energie. Hierfür sollen geeignete energiepolitische Rahmenbedingungen gesetzt werden. Auch auf privater Ebene können wir unseren […]
Eine Studie zu Potenzialen, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromerzeugungs-Technologien in der Schweiz verheißt der Photovoltaik eine rosige Zukunft. Bis 2050 könnten demnach jährlich bis zu 19 Terawattstunden aus Solaranlagen auf Dächern kommen, derzeit sind es knapp über einer Terawattstunde. Außerdem werde der Solarstrom noch umweltfreundlicher.
Wer stolz auf seine Solarenergienutzung ist, mag sie vielleicht nicht gerne verstecken. Trotzdem kann es sinnvoll sein, um die Gebäudeintegration zu erleichtern. Dank einer Innovation aus der Schweiz ist das nun möglich, ohne über die Maßen Energie zu verschenken. Das gibt Architekten mehr Freiheit bei der Gestaltung.
Über den Blockchain-basierten Handelsplatz „Tal.Markt“ können lokale Erzeuger ihren Ökostrom künftig direkt an den Strombörsen vorbei vermarkten. Damit lassen sich Photovoltaik-Kraftwerke auch ohne Förderung realisieren, sagt der Chef der Wuppertaler Stadtwerke.
Einige Industrieländer wie Kanada und Großbritannien wollen auf dem Weltklimagipfel in Bonn den Startschuss für einen weltweiten Kohleausstieg geben. Doch Deutschland gehört noch zu den Bremsern, obwohl hierzulande jetzt 50 große und mittlere Unternehmen mit insgesamt 450.000 Mitarbeitern einen Ausstieg aus der Kohle bis 2030 fordern Zu ihnen gehören Firmen wie Siemens, ALDI Süd, die […]
Der Bremer Energiedienstleister entwickelt ein Hybridspeicherkonzept. Dabei sollen die Stromspeicher mit einer Wärmespeicherlösung interagieren, um kostengünstige Netzdienstleistungen anzubieten.
Der Bundesrat hat die Verordnungen zur Energiestrategie 2050 veröffentlicht. Swissolar sieht damit die Voraussetzungen geschaffen, damit der Photovoltaik-Markt wieder die Schwellle von 300 Megawatt im Jahr übertreffen kann.
Der Schweizer Technologiekonzern will seine Produktionskosten senken und sein Portfolio straffen. In diesem Zuge sollen sämtliche Produktionsaktivitäten von Meyer Burger in Thun bis Ende 2018 eingestellt werden. 180 Stellen sollen gestrichen werden.