Griechenland

Juwi erhält bei Auktion in Griechenland Zuschlag für 204-Megawatt-Solarpark

Juwi bekommt für den Strom aus dem Solarpark eine Vergütung von gut 5,7 Cent pro Kilowattstunde. Die Photovoltaik-Anlage wird wohl der bislang größte Solarpark Südosteuropas sein.

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KIT-geführtes Forschungsprojekt arbeitet an digital gedruckten, hocheffizienten und stabilen Perowskite-Solarmodulen

Bei „Printpero“ arbeiten deutsche und griechische Wissenschaftler mit Industriepartnern an der technologischen Machbarkeit der Solarmodule auf Basis von Perowskitabsorbern. Die Prototypen sollen dabei auch in Größe, Form und Farbe frei gestaltbar sein.

Photovoltaik-Anlagen in Europa überschreiten Marke von 100 Milliarden Kilowattstunden

Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen haben in diesem Jahr bereits mehr als 38 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, wie die Hochrechnung des IWR zeigt. Die Marke von 100 Milliarden Kilowattstunden wurde in diesem Jahr europaweit so früh wie noch nie erreicht. Damit steht ein neuer Rekordwert ins Haus.

Griechenland: Niedrigster Zuschlag für Photovoltaik-Projekt bei 6,3 Cent pro Kilowattstunde

Die griechische Energieregulierungsbehörde hat am Montag die Liste der erfolgreichen Photovoltaik- und Windkraft-Gebote bei der Erneuerbaren-Ausschreibung veröffentlicht. Das Gebot mit dem niedrigsten Zuschlagswert stammt von einem Photovoltaik-Projekt und lag bei 62,97 Euro pro Megawattstunde und stammt vom deutschen Unternehmen ABO Wind.

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Zollfahnder verhaften drei Verdächtige wegen illegaler Photovoltaik-Importe

Bei einer europaweit abgestimmten Aktion haben Zollfahnder drei Personen in Stuttgart, Bremen und Hamburg festgenommen. Diese sollen unter Vortäuschung falscher Tatsachen chinesische Solarmodule nach Europa eingeführt und so über 35 Millionen Euro an Anti-Dumping- und Ausgleichszöllen hinterzogen haben.

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EU-Kommission genehmigt Kapazitätsmechanismen von sechs Mitgliedstaaten

Die Mechanismen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Italien und Griechenland entsprechen den EU-Beihilferichtlinien. In Deutschland müssen die Netzbetreiber die genaue Menge der benötigten Netzreserve von maximal zwei Gigawatt alle zwei Jahre neu ermitteln.

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