Die Produktion soll zum Jahresende eingestellt werden. Zuvor hatte Solarwatt bereits angekündigt, die Modulfertigung in Dresden zu beenden. Sämtliche Module und Speicher lässt das Dresdener Unternehmen künftig ausschließlich in Asien herstellen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.
Bloomberg New Energy Finance stellt in einem neuen Bericht fest, dass die meisten Emissionssenkungen vor 2030 durch Photovoltaik und Windenergie erzielt werden müssen, um auf Kurs für ein Netto-Null-Ziel bis 2050 zu bleiben. Das Netto-Null-Szenario zielt auf eine kombinierte Solar- und Windkapazität von 31 Terawatt bis 2050 ab.
Die Tandem-Solarzelle nutzt eine obere Perowskit-Zelle, die mit einem Zusatzstoff namens 2,3,4,5,6-Pentafluorbenzylphosphonsäure (pFBPA) behandelt wurde. Dieser soll den Wirkungsgrad und den Füllfaktor der Zelle verbessern.
In diesem Monat hat sich bei den ohnehin schon preiswerten Modulen der unteren Leistungsklassen nicht mehr so viel getan, dass es bei den gerundeten Zahlen im Preisindex bemerkbar geworden wäre. Allerdings gab es bei den hocheffizienten Modulen ab 22 Prozent Wirkungsgrad eine deutliche Preisanpassung. Die Preise dieser nun überwiegend mit N-Typ-/Topcon-Zellen ausgestatteten und in Doppelglas-Ausführung […]
Im neuen wöchentlichen Update für pv magazine zeigt das Dow-Jones-Unternehmen OPIS einen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen Photovoltaik-Industrie.
Wie schön wäre es, das klimaschädliche Gas Kohlendioxid einfach verschwinden zu lassen, um den Klimawandel wenigstens abzumildern. Als Möglichkeit wird seit Jahren die CO2-Abscheidung aus der Luft und die Verpressung in unterirdische Schichten diskutiert – und bislang verworfen. Umweltminister Robert Habeck (Grüne), der bis vor Kurzem die Technologie noch ablehnte, will nun ein Endlager in […]
Die US-Forschungsinstitute EPRI und PNNL und der Münchener Anbieter für Batterieanalytik-Software Twaice haben 26 Batteriebrände ausgewertet. Wegen der weiterhin steigenden Vielfalt der Komponenten erwarten die EPRI-Experten eine Zunahme integrationsbedingter Ausfälle.
Umsatz und Gewinn im ersten Quartal lagen zwar unter den Zahlen des Vorjahresquartals, blieben dem Photovoltaik-Unternehmen zufolge aber im Rahmen der Erwartungen. Dazu trug besonders das Segment „Large Scale & Project Solutions“ bei.
Auch bei Batteriespeichern ist die Industrie auf gutem Wege, bis 2030 weltweit so viel Fertigungskapazitäten zu schaffen, dass die Zielmarke auf dem Weg zur Klimaneutralität erreicht wird. Die weltweiten Investitionen in Produktionsanlagen für Energiewende-Technologien sind 2023 um 70 Prozent gestiegen.