Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte der EU-Kommission nachweisen, dass er in seinem malaysischen Werk keine Produkte aus China verwendet. Daher nahm die EU-Kommission diese Produkte von der geltenden Mindestimportpreisregelung aus.
Der Bundeswirtschaftsminister fordert, dass bestehende Leitungen optimiert und höher ausgelastet werden. Zugleich will Altmaier den Netzausbau beschleunigen. Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass der Netzausbau in Deutschland stark hinterherhinkt. Der BEE fordert daher eine zeitnahe Umsetzung der Pläne. Der BDEW spricht davon, dass mehr als 40 Milliarden Euro in den kommenden Jahren in die Verteil- und Übertragungsnetze investiert werden müssen, um die Integration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten.
Im zweiten Quartal musste das Photovoltaik-Unternehmen aus Korea einen erheblichen Nettoverlust hinnehmen, gibt sich für die weitere Entwicklung jedoch positiv. Hanwha Q-Cells Korea soll Eigentümer des neuen US-Werkes sein.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat knapp 2800 Megawatt Solarmodule im zweiten Quartal abgesetzt. Das liegt leicht unter Vorjahresniveau, während der Umsatz um fast ein Viertel einbrach. Dafür steigerte Jinko Solar aber den Nettogewinn.
Im eigenen Land hat die Regierung in Peking den Photovoltaik-Ausbau vorerst zurückgefahren. Allerdings gibt es eine neue große Allianz, um Auslandsmärkte zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um den Absatz von Solarmodulen, denn auch die Finanzmittel sowie die EPC- und O&M-Dienstleistungen will China gleich mitliefern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird die multikristallinen Solarmodule in den kommenden Monaten nach Spanien bringen. Bis Ende 2019 soll der Solarpark am Netz sein, der eine Gesamtleistung von 500 Megawatt haben soll.
Im dritten Quartal wird nach den Erwartungen der Analysten so wenig Photovoltaik neu installiert wie seit 2015 nicht mehr. Mittelfristig werden die niedrigeren Preise die weltweite Photovoltaik-Nachfrage wieder steigen lassen.
Das erste Halbjahr verlief für den Münchner Konzern weitgehend nach Plan. Im vierten Quartal soll die Erneuerbaren-Tochter-Baywa re mit geplanten Verkäufen von Wind- und Solarparks das Ergebnis des Konzerns noch deutlich steigern.
Mit 4,3 Gigawatt hat das Unternehmen deutlich mehr Photovoltaik-Wechselrichter verkaufen können als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg nur leicht, das Ergebnis verbesserte sich deutlicher.
An Filialen des Discounters nahe der Autobahn sollen 28 weitere Schnellladestationen entstehen. Die RWE-Tochter Innogy ist dafür der Technologie- und Servicepartner.