Der Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert die Einigung, da der 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung nicht gleichzeitig aus dem EEG gestrichen werden soll. Die Spitzen von Union und SPD plädieren zudem dafür, die versprochene zusätzliche Ausschreibungsmenge auf drei Jahre zu strecken und wollen Innovationsausschreibungen evaluieren. Voraussichtlich in der kommenden Woche könnte das Kabinett den Gesetzentwurf auf den Weg bringen.
Der 7,4-Megawatt-Solarpark in der Grafschaft West Sussex wurde mit einem 4,4-Megawatt-Hochspannungsspeicher von Tesvolt kombiniert und ohne Fördermittel gebaut.
Bis zu 600 Millionen Euro will der Konzern auf dem historischen Siemens-Areal in Berlin-Spandau investieren. Unter anderem sollen in „Siemensstadt 2.0“ Anwendungsfelder wie dezentrale Energiesysteme, Energiemanagement und Elektromobilität angesiedelt werden.
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen rechnet für das Gesamtjahr mit einem Rückgang des Energieverbrauchs um knapp fünf Prozent. Die Erneuerbaren konnten dabei ihren Beitrag steigern.
Die neu installierte Leistung ist damit gegenüber dem Vormonat erheblich gesunken, was vor allem daran lag, dass deutlich weniger Photovoltaik-Freiflächenanlagen ans Netz gingen. Die Degression der Solarförderung wird auch in den kommenden drei Monaten bei jeweils einem Prozent liegen. Nach dem aktualisierten Ausblick von Solarpower Europe wird Deutschland in diesem Jahr mit etwa drei Gigawatt neu installierter Leistung der mit Abstand größte Markt auf dem Kontinent sein.
Die Steuerbarkeit von abschaltbaren Verbrauchern und Einspeisern über intelligente Messsysteme gilt als wichtiger Bausteinen bei der Digitalisierung der Energiewende.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern wie beispielsweise Lichtblick will Ampard nun im Tennet-Netzgebiet mit dem Aufbau größerer Speicherpools beginnen.
Beide Unternehmen wollen ihre Kooperation, die bereits für europäische Märkte und die Region Asien-Pazifik besteht, auf zusätzliche Märkte mit hohem Wachstumspotenzial wie die USA und Afrika ausweiten.
Der moderne Investor will ethisch, nachhaltig und ökologisch investieren und damit eine ordentliche Rendite erzielen. Was können private Investoren tun, damit ihre unternehmerische Photovoltaik-Beteiligung das halten kann, was bei Vertragsschluss versprochen wurde? Der zweite Teil unserer Serie befasst sich mit „der Mutter aller Verträge“ im Zuge einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage: dem Kaufvertrag.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird am 31. Januar 2019 erstmals eine Marktanalyse zu Smart-Meter-Gateways veröffentlichen. Davon hängt ab, ob der Smart-Meter-Rollout beginnen kann.