Die neue Wallbox namens Keba KeContact P30 PV Edition soll den Photovoltaik-Eigenverbrauch steigern. Sie kann mit einer neuen wie einer bestehenden Solaranlage gekoppelt werden.
Die erste Anlage soll 2024 in Betrieb gehen, die zweite ein Jahr später. RWE hat die Bestellung ausgelöst, obwohl die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission für die Förderung aus Bundes- und Landesmitteln noch aussteht.
Der Schattenwurf etwa durch Äste soll sich deutlich geringer auf die Leistung der Anlage auswirken als bei herkömmlichen Solarmodulen. Die Ausstattung jeder einzelnen Photovoltaik-Zelle mit einer Bypass-Diode steigert den Stromertrag um 25 bis 40 Prozent, so das Unternehmen.
Ein Entwurf einer Formulierungshilfe zur Umsetzung der EU-Notfallverordnung enthält Erleichterungen für den Bau von Windparks, Photovoltaik-Anlagen, Stromleitungen und Wärmepumpen. Die Genehmigungsverfahren für die meisten Photovoltaik-Anlagen soll so auf drei Monate verkürzt werden. Nun muss der Bundestag entscheiden. Der BDEW warnt zugleich vor problematischen Regelungen in der Raumordnungsnovelle für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Die derzeitige Förderkulisse für Agri-Photovoltaik-Anlagen lässt die Technologie nicht wettbewerbsfähig dastehen. Ein Netzwerk von Forschenden aus diesem Bereich hat in einem Positionspapier die großen Hürden identifiziert und Verbesserungsvorschläge vorgelegt.
In einem Podcast betont Herbert Diess die Bedeutung, die Abhängigkeit von China in der Solarindustrie zu verringern. Allerdings braucht es dabei Unterstützung von staatlicher Seite und die richtigen Rahmenbedingungen, dann würde ein solches Projekt Geldgeber finden. Der Ex-VW-Chef ist überzeugt, dass die Solarenergie schon bald die dominante Energiequelle sein wird.
Von Bochum aus will das Dresdner Unternehmen künftig bis zu 1000 neue Photovoltaik-Anlagen jährlich installieren. Die Eröffnung des Standorts ist für das zweite Quartal gesehen und Solarwatt will rund 100 neue Jobs damit schaffen.
Gerade in de Verteilnetzen sieht der bayerische Wirtschaftsminister ein großes Defizit. Er will, dass Netzbetreibern erlaubt wird, Stromspeicher zu bauen, auch um so mehr Anschlusskapazitäten für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen zu haben.
Häuslebauer installierten im vergangenen Jahr 236.000 Wärmepumpen – die meisten davon im Bestand. Der Bundesverband Wärmepumpe erhebt alle zwei Jahre umfassend Daten zur Marktsituation. Für die Zukunft zeigte sich der Verband optimistisch.
Erst kürzlich hat die Bundesnetzagentur die Höchstwerte für die Ausschreibungsrunden in diesem Jahr bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Damit soll den gestiegenen Kosten Rechnung getragen und eine neuerliche Unterzeichnung vermieden werden. Das geplante Gesamtvolumen der Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in diesem Jahr liegt bei 5850 Megawatt.