Ein Konsortium aus Forschungsinstituten, Industrie und Netzbetreibern will Lösungen finden, wie Batteriespeicher netzdienlich betrieben werden können, ohne zu starke wirtschaftliche Einbußen erleiden zu müssen.
Zwölf Photovoltaik-Speicher mit fünf oder zehn Kilowatt gingen in den Vergleich, darunter einige neue Produkte, die alle die Effizienzklasse A erreichten. Die Bedeutung von effizienten Batteriespeichern unterstreicht eine neue Untersuchung, die auch die Wirkungsgradverluste beim Speichern von Netzstrom untersuchte. Die Forscher schauten sich zudem die Garantiebedingungen der Geräte genauer an.
Verteilt auf mehr als 80 Dächern von Gebäuden, die zu der Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord gehören, hat das Hamburger Unternehmen die Photovoltaik-Anlage installiert. Nun bietet es den Bewohnern den Solarstrom vom eigenen Dach mit einem speziellen Tarif an, der etwa 30 Prozent unter dem Grundversorgerpreis liegen soll.
Photovoltaik auf Gewerbedächern wird seit Jahren als großes Potenzial beschrieben. Quadratmeterzahlen, theoretische Erträge und politische Ausbauziele prägen die Debatte. Neu ist daran wenig. Die Technologie ist ausgereift, verfügbar und wirtschaftlich kalkulierbar. Was sich jedoch spürbar verändert hat, ist der Kontext ihrer Umsetzung. Im Bestand zeigt sich immer deutlicher, dass Photovoltaik heute weniger eine Technologiefrage ist […]
15 Jahre dauerte es, bis eine Million Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare ans Netz gingen. Nun vergingen gerade einmal 2,5 Jahre für die nächste Million.
Jörg Ebel vom Bundesverband Solarwirtschaft beruhigte bei der Eröffnung des PV-Symposiums die Teilnehmer in Bezug auf den geleakten EEG-Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Man müsse sich vergegenwärtigen, dass es sich nur um einen Arbeitsstand handele.
Die rückwirkende Einführung von Netzentgelten für Batteriespeicher würde den gerade anlaufenden Speicherboom in Deutschland jäh stoppen. Tesvolt geht noch einen Schritt weiter und schlägt vor, netzbezogene Infrastrukturkosten für den Speicherausbau aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes zu finanzieren.
Die Texxecure Rating Foundation hat ein standardisiertes Qualitätsrating für Photovoltaik-Anlagen vorgestellt. Das System bewertet Komponenten und Projekte anhand einheitlicher Kriterien und verdichtet die technische Risikoeinschätzung in einer Kennziffer von AAA bis D. Adressiert sind Entwickler, Investoren, Banken und Versicherer.
Nach dem Abschluss ihrer Multi-Asset Capacity Tolling-Vereinbarung im vergangenen Jahr starten die beiden Unternehmen nun praktisch mit der Vermarktung. Los ging es mit 5 Megawatt, die auf 55 Megawatt ausgebaut werden sollen.
Die Produkte für Stand-alone-Projekte und Behind-the-meter-Anwendungen unterscheiden sich deutlich. Während der Großspeichermarkt modularisiert, um Transportlimits zu bewältigen, setzt der Gewerbemarkt auf All-in-One-Produkte, die sich leicht installieren lassen. Alle Details sind in der aktualisierten Onlinedatenbank mit 500 Produkteinträgen nachzulesen.