Trotz eines zufrieden stellenden Verlaufs des zweiten Quartals setzt Sunways seine Mitarbeiter in Konstanz und Arnstadt auf Kurzarbeit. Grund ist die anhaltende Finanzkrise, die die Nachfrage nach Photovoltaik-Komponenten drückt.
Die Tochtergesellschaft des französischen Energiekonzerns und der US-Dünnschichtmodul-Herstellen planen gemeinsam den Bau einer Produktionsstätte. Insgesamt mehr als 90 Millionen Euro wollen sie in das Werk investieren und 300 Arbeitsplätze schaffen.
Im Mai hat die chinesische Regierung ein Förderprogramm für Photovoltaik angekündigt. Nun sind weitere Details dazu veröffentlicht worden.
Die Stiftung Warentest hat genauer untersucht, wie viel Rendite Hausbesitzer erwarten können, wenn sie sich ein Solarkraftwerk auf ihr Dach bauen. Ihr Fazit: Mit einem Ertrag zwischen fünf und acht Prozent sind Photovoltaik ein attraktives Investment.
Der Wahlkampf für die Bundestagswahlen im Herbst ist bereits im Gange. Energiepolitik wird voraussichtlich ein zentrales Thema werden. CDU und SPD haben in diesem Bereich durchaus unterschiedliche Positionen.
In der Uckermark befindet sich nach Angaben von Colexon die größte Photovoltaik-Anlage, die jemals auf einem Dach installiert wurde. Vor wenigen Tagen ist sie offiziell ans Netz gegangen. Sie hat eine Größe von elf Fußballfeldern.
Einer der größten niederländischen Energieversorger will den angeschlagenen Solaranlagenbauer Ecostream Germany erwerben. Eneco verschafft sich damit Zugang zum deutschen Photovoltaik-Markt.
Der Konzern hat desaströse Zahlen für das zweite Quartal 2009 vorgelegt. Das operative Ergebnis rutschte binnen drei Monaten von plus 15 Millionen Euro auf minus 62 Millionen Euro. Q-Cells will schnell Maßnahmen ergreifen, um sich im weiter schwierigen Photovoltaik-Markt behaupten zu können.
In München trafen sich Vertreter von zwölf Unternehmen, um das Wüstenstrom-Projekt auf den Weg zu bringen. Lesen Sie im Folgenden einen Bericht direkt von der Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“.
Auf die Gründung einer Planungsgesellschaft haben sich zwölf Unternehmen verpflichtet. Sie unterzeichneten in München ein entsprechendes Memorandum. Binnen drei Jahren soll nun ein umsetzungsfähiges Investitionskonzept für den Bau von solarthermischen Kraftwerken in der Sahara erarbeitet werden.