Der Interessenverband der Photovoltaik-Zulieferer und die deutschen Marktforscher haben auf der 24. EU PVSEC in Hamburg eine Vereinbarung für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet.
Die Spekulationen über eine Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütung gehen weiter. Branchenvertreter übten sich zunächst in Optimismus; die Aktien der Solarunternehmen lagen am Tag nach der Wahl allerdings im Minus.
Der Stuttgarter Konzern will sein Engagement im Photovoltaik-Bereich weiter ausbauen. Derzeit bemüht sich die Bosch-Gruppe um den Einstieg beim Solarmodulhersteller Aleo Solar und gibt sich vorerst auch mit weniger als 75 Prozent der Anteile zufrieden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Photovoltaik-Einspeisevergütung nach der Wahl gekürzt wird, nimmt zu. Politiker verschiedener Parteien haben sich erneut für eine Änderung des EEG ausgesprochen.
Eine Vielzahl an Neuheiten wurden auf der Photovoltaik-Messe in Hamburg in der vergangenen Woche präsentiert. Neue Besucher- und Ausstellerrekorde waren dabei zu verzeichnen.
Der Aufsichtsratschef des deutschen Photovoltaik-Konzerns glaubt nicht an den Bau neuer Werke von Q-Cells in Deutschland in naher Zukunft. Dennoch bleibt der Standort Bitterfeld weiterhin von Bedeutung für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens.
Die großen Energieversorger haben ihre Strategie für die weitere Nutzung der Kernenergie bis ins Detail geplant. Ein entsprechendes Papier wurde nun von Greenpeace veröffentlicht.
Der deutsche Solarkonzern und der US-Waferlieferant suchen derzeit nach einem außergerichtlichen Einigung. 2007 hatten beide Unternehmen einen Vertrag über die Lieferung von Silizium im Wert von bis zu vier Milliarden Dollar geschlossen. Angesichts dramatisch gesunkener Siliziumpreise will Conergy den Vertrag nun auflösen.
Der Photovoltaik-Konzern will künftig stärker auf das Projektgeschäft setzen. Dieser Strategiewechsel ist nach Worten von Anton Milner lange geplant und wird nun wegen der weltweiten Wirtschaftskrise beschleunigt.
Die Photovoltaik-Einspeisevergütung sollte stärker als bislang im EEG vorgesehen gekürzt werden. Dies fordert mit Frank Asbeck nun auch ein prominenter Vertreter aus der Solarbranche.