Das Photovoltaik-Unternehmen aus Wolfen-Bitterfeld will im Zuge seines Restrukturierungsprogramms 500 Arbeitsplätze in der Produktion und Verwaltung abbauen. Auf Betriebsversammlungen wurden Medienberichten zufolge die Mitarbeiter nun über Details informiert.
Die Adelsfamilie Thurn und Taxis plant bei Straubing den Bau eines der größten Solarparks in Deutschland. In der Bevölkerung regt sich allerdings massiver Widerstand gegen das Projekt.
Das Photovoltaik-Unternehmen soll einem Medienbericht zufolge eine Staatsbürgschaft beantragt haben. Der Schuldenberg von Solon beläuft sich wegen anhaltend geringer Nachfrage auf knapp 400 Millionen Euro.
Nach zwei Tagen ist das 10. Forum Solarpraxis am Nachmittag zu Ende gegangen. Intensive Diskussion über die Entwicklung des Photovoltaik-Marktes in den kommenden Monaten prägten den Branchentreff.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat sich auf eine gemeinsame Linie verständigt, wie die Branche in den Dialog mit der Bundesregierung gehen will. Sie schlägt eine außerplanmäßige Absenkung der Photovoltaik-Vergütung zur Jahresmitte 2010 vor.
Wie blicken Analysten auf die gegenwärtigen Turbulenzen am Photovoltaik-Markt? Das war eine der zentralen Fragen, die im Analystenpanel des Forums Solarpraxis erörtert wurden. Über die Gewinner und Verlierer waren sich die Experten weitgehend einig.
Rund 700 Teilnehmer haben sich am Morgen zum 10. Forum Solarpraxis in Berlin eingefunden. In den kommenden zwei Tagen werden Experten aus Industrie, Finanzwesen und Politik über die aktuelle Lage auf dem Photovoltaik- und Solarthermiemarkt diskutieren.
Das Zwei-Gigawatt-Photovoltaik-Kraftwerk, das der US-Dünnschichtmodulhersteller in der Inneren Mongolei bauen will, nimmt Gestalt an. First Solar und die Stadt Ordos unterzeichneten eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Thüringen wird seine Produktion von Solarzellen von Erfurt nach Arnstadt verlegen. Damit konzentriert die Bosch Solar Energy alle kristallinen Aktivitäten ab dem Frühjahr an einem Standort.
Der Energie-Verband VEA sprach sich bereits vor wenigen Wochen für ein Ende oder eine Deckelung der Förderung erneuerbarer Energien aus. Nun sieht er sich durch das Gutachten der Wirtschaftsweisen bestätigt. Das DIW weist indes einen Medienbericht des „Spiegel“ zurück.