Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Shangrao Kangsheng Technology eine Kaufvereinbarung geschlossen. Jinko Solar will damit sein Downstream-Geschäft für 250 Millionen US-Dollar verkaufen.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen gewann den Preis in der Kategorie „The Beauty of Solar Power Europe“. Meyer Burger erhielt ihn für seine CSEM-Solarfassade.
Die Nutzung des Solarstroms vom eigenen Dach ist finanziell attraktiv, hat aber keine großen Auswirkungen auf das deutsche Stromsystem und die Höhe der EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Beratungsinstituts Prognos im Auftrag von Agora Energiewende.
Die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas sind für Verbraucher eineinhalb mal so hoch wie die EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace Energy.
Die Astronergy Solarmodule GmbH baut ihr Portfolio aus. Das Photovoltaik-Unternehmen stellt in seinem Werk in Frankfurt an der Oder jetzt neben polykristallinen Solarmodulen auch monokristalline Module her.
Flaute bei den weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien kennzeichnete das dritte Quartal des laufenden Jahres. Das zeigen aktuelle Zahlen von Bloomberg New Energy Finance.
Die zwei Forschungsinstitute unterzeichneten auf der World of Energy Solutions eine entsprechende Absichtserklärung.
Der Leipziger Hersteller von Photovoltaik-Stromspeichern gibt nun bis zu 14 Jahre Garantie. Zudem sollen die neuen Lithium-Ionen-Speicher von Deutsche Energieversorgung einfacher zu installieren, modular erweiterbar und kompakter sein.
In wenigen Tage werden Übertragungsnetzbetreiber und Bundesnetzagentur die Höhe der EEG-Umlage im Jahr 2017 verkünden. Da hat EEG-Kritik Konjunktur, wie die nun erfolgten Zahlenspiele der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des IW Köln zeigen. Der BEE hält diese Berechnungen für wenig seriös.
Die EEG-Umlage auf den Strompreis könnte deutlich sinken, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien auch über den Verbrauch fossiler Energieträger mitfinanziert wird. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft.