EU Prosun hat eine Liste mit 150 Handwerksbetrieben an die EU-Kommission geschickt, die weitere Schutzmaßnahmen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller in China befürworten. Dies unterstützt auch der Fachpartnerbeirat von Solarworld, der 800 Installationsbetriebe in Deutschland vertritt. Solarpower Europe veröffentlichte dagegen ein Schreiben mit 400 Unterzeichnern, das für ein Ende der Mindestimportpreise in Brüssel wirbt.
Im Fall der chinesischen Photovoltaik-Hersteller Huashun China und Seraphim China hat Brüssel zahlreiche Verstöße gegen die Mindestimportpreise gefunden. Die übrigen drei Unternehmen haben ihren Rückzug aus der Vereinbarung selbst bei der EU-Kommission beantragt.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller hat in den vergangenen fünf Jahren sein Vertriebsgebiet von elf auf 60 Länder ausgeweitet. Die Modulfabrik in Kunitomi mit 900 Megawatt Kapazität nahm Solar Frontier 2011 in Betrieb.
Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch die erste geöffnete Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Kooperation mit dem Nachbarland Dänemark bekannt gegeben. Gebote nimmt die Behörde bis zum 23. November 2016 entgegen.
Die Bundesnetzagentur senkt den Eigenkapitalzinssatz für Strom- und Gasnetzbetreiber. Das soll die Energiekunden bei den Netzentgelten in der kommenden Regulierungsperiode um etwa 2,5 Milliarden Euro entlasten.
Erneuerbare Energien und Batteriespeicher können über ein intelligentes Stromnetz eine Region sicher und stabil mit Energie versorgen. Das zeigt die erste Phase des Forschungsprojekts Smart Region Pellworm.
2015 nahm die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Heliocentris Energy Solutions AG in die Liste der größten Kapitalvernichter auf. Jetzt hat der Berliner Anbieter von Energie-Management-Systemen und hybriden Energielösungen Insolvenz angemeldet.
Die Münchner Unternehmensberatung stellt fest, dass es ein zunehmendes Interesse an strategischen Partnerschaften für Solar- oder Wind-Diesel Hybrid mit teilautonome Microgrids gibt. Für viele Unternehmen ist dies ein Weg für den Markteintritt.
Die Stadtwerke Bühl, das KIT und Schmid erhalten für das Projekt Fördermittel von 380.000 Euro. Es soll demonstrieren, das die Kombination der verschiedenen Speichertechnologien im Smart Grid eine wertvolle Alternative zum konventionellen Netzausbau darstellen.
Ein Fall, bei dem Anschlussdosen überhitzten und sich dadurch die Rückseitenfolien der Module braun verfärbten, sorgte auf dem 3. pv magazine Quality Roundtable für viel Diskussionsstoff.