Das Münchner Photovoltaik-Unternehmen hat mit der Übernahme sein Betätigungsfeld erweitert. Der Kauf steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts.
Mit Photovoltaik lässt sich Brauchwasser unter Umständen günstiger erhitzen als mit thermischen Solarkollektoren. Das ist der erste Schritt zu einer nachhaltigen Lösung, die der Photovoltaik einen großen Markt verspricht. Bricht nun ein Wettbewerb zwischen Photovoltaik und Solarthermie aus?
Das Photovoltaik-Unternehmen aus den USA will sich künftig auf die Produktentwicklung und Turnkey-Großprojekte konzentrieren. Rund ein Drittel der Satcon-Mitarbeiter sind von den Maßnahmen betroffen.
Der Insolvenzverwalter will damit die Möglichkeiten erhalten, einen Investor für das insolvente Unternehmen zu finden. Sein Ziel ist, die Projektgesellschaften von Solar Millennium einzeln oder im Paket zu veräußern.
Spekulationen über eine Kooperation mit anderen Photovoltaik-Unternehmen lassen die Aktien der Solar-Fabrik steigen. Vorstandschef Weinberger bestätigt Gespräche.
Das Ministerium will sich nun einen Monat mehr Zeit nehmen, um die Dumpingvorwürfe gegen chinesische Photovoltaik-Unternehmen zu prüfen. Mitte Februar soll nun eine vorläufige Entscheidung fallen.
Das Photovoltaik-Unternehmen legt weitere Teile seiner Waferproduktion in Norwegen still. Diesmal sind etwa 65 Mitarbeiter in der Produktionsstätte in Glomfjord von der Maßnahme betroffen.
Der Photovoltaik-Projektierer will auch nach der Insolvenz von Solar Millennium dessen US-Projekte erwerben. Dies bekräftigte der Finanzvorstand von Solarhybrid.
Solland verkauft seine Zellfertigung an die Pufin-Gruppe. Damit will sich Solland ganz auf die Modulproduktion konzentrieren. Die 70 Arbeitsplätze in der Zellfertigung sollen dennoch erhalten bleiben.
Für Arise steht kurzfristig kein Investor bereit. Der Solarzellen-Hersteller aus Bischofswerder stellt deshalb den Geschäftsbetrieb ein. Auch die kanadische Muttergesellschaft ist inzwischen pleite.